Halloween

Morgen ist Halloween. Auch wenn Halloween hier in den USA um einiges verbreiteter ist, als in Deutschland, schwappt das Grusel-Fest auch immer mehr dorthin.

Seit Anfang Oktober sind die Läden voll mit Halloweenkostümen, Bastelkürbissen, Porzelankürbissen, Dekoration, Süßigkeiten und und und… Die Amerikaner stehen voll auf ihr schrecklich-schauriges Fest und dementsprechend decken sie sich munter mit allem ein, was die Halloween-Ecke so hergibt.

Deswegen sieht unsere Straße auch schon seit Tagen aus, als hätte sich eine Riesen-Zombie-Spinne in unserem Wohngebiet eingenistet: Hecken, Bäume und Sträucher sind mit künstlichen Spinnenweben dekoriert, es liegen hier und da Skelette auf dem Boden, so als würden Tote versuchen dem Erdreich zu entfliehen. Und auch die ein oder andere orangene Lichterkette schmückt den Vorgarten.

Den Kindern geht es aber hauptsächlich um zwei Dinge: Verkleiden und – wer hätte es gedacht – Süßigkeiten.

Bei den Kostümen sind keine Grenzen gesetzt. Sie können, müssen aber nicht, schaurig gruselig sein. Man darf auch Prinzessin, Meerjungfrau oder Superheld sein.

Die coolsten Kostüme sieht man schon vorab auf einem der vielen Halloween-Partys für die ganze Familie. So waren wir letzten Freitag auf einer Family-Halloween-Night bei der es Kinderschminken, Luftballonkünstler, eine Schaumparty und Hüpfburgen gab. Ebenso gab es – und das gehört zum Pflichtprogramm – Hayride und ein Zelt voller Stände bei denen Süßigkeiten abgesahnt werden können.

Foto 1

Hayride ist eine Fahrt auf einem Heuwagen (vorne Traktor, hinten Anhänger mit Heuballen zum draufsitzen) durch den (gruselig geschmückten) Park in dem das Fest gefeiert wird. Und das Zelt diente mehr als 200 Ständen Platz um Kinder mit Süßigkeiten und Eltern mit Coupons zu überschütten. Verrückt, wirklich!

Foto 3Foto 2

Am besten fanden wie die Spendenaktion unserer städtischen Schulen. Man konnte für $3 bzw. 2 für $5 Teller mit Pudding kaufen und sie anschließend auf einen der freiwilligen Celebrities werfen. Das war nicht nur spaßig, sondern auch noch für den guten Zweck. ^^

Am Donnerstagvormittag werde ich mich dann an die Herstellung von einigen Halloween-Treats machen, worüber ich euch in der kommenden Woche berichten werde.

Bis dahin

Eure Jane

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Ein Picknick im Grünen

Sicher habt ihr euch schon gefragt, weshalb ich so gerne amerikanische Rezepte poste. Das liegt ganz einfach daran, dass ich zurzeit in den USA lebe. Nächstes Jahr geht es wieder zurück ins geliebte Deutschland und hoffentlich klappt es dann auch mit Kind Nummer 2.

Da wir das Glück haben uns einen der Südstaaten ausgewählt zu haben, sind wir, bis jetzt, mit einem sehr warmen Herbst (28°C) beschenkt worden. Deshalb haben wir vorletztes Wochenende unsere Picknicktasche rausgeholt und haben uns in einem schönen Park, direkt am Fluss, niedergelassen.

Da die Amerikaner bekanntlich etwas mehr auf den Rippen haben, ist es hier gar nicht so einfach sich ein gesundes Picknick zusammenzustellen, da die gesunden Produkte um einiges teurer sind als die abgepackten Fertigprodukte.

Also schnell zum Walmart um die Ecke gegangen gefahren (ohne Auto schafft man es nicht mal aus dem Wohngebiet!) und Fingermöhrchen, Dattel-Tomaten, Äpfel und eine Mango geschnappt. Zuhause hatte ich noch Vollkorn-Ritz-Kekse, Säfte und Sour Cream, aus dem ich einen schnellen Dip mit Pfeffer und Salz gemacht habe. Für die kleine Nascherei am Ende ist noch eine Tüte meiner Lieblings m&m’s, die mit den Mandeln *yummie*, in die Tasche gewandert

Alles die die Kühltasche gepackt, Eiswürfel drauf und los geht’s – mit dem Auto.

Parks gibt es hier so einige, aber schöne Spielplätze sind eher die Seltenheit. Daher waren wir umso glücklicher, als hier vor kurzem Parks und Spielplätze ausgezeichnet wurden. Wir sind der Empfehlung nachgekommen und wurden nicht enttäuscht:

Panorama-Park1

Image(5)In dem Park stehen auch einige Holz-Pavillons, die für Geburtstage gemietet werden können. Vier davon waren mit Geburtstagsgesellschaften bestückt, wovon zwei jeweils eine eigene Hüpfburg hatten. Auch das ist wieder typisch für die USA. Ein Kindergeburtstag ohne Hüpfburg, nicht auszudenken. *kopfschüttel* 😉

Wir haben unser Picknick und die Zeit auf dem Spielplatz genossen – vor allem die Hollywood-Schaukeln für die Eltern – und hoffen, dass uns das Wetter noch etwas erhalten bleibt.

Eure Jane

American Cookies

Nachdem ich euch jetzt dreierlei vom Kürbis vorgestellt habe, finde ich, dass es Zeit für etwas schokoladiges wird. Deswegen möchte ich euch heute meine Lieblingskekse präsentieren: American Cookies.

Das Schöne an diesem Rezept ist, dass ihr es – je nach Geschmack – anpassen könnt. Mehr oder weniger Schokolade, mit oder ohne Nüsse. Zartbitter, Vollmilch, weiße Schokolade? Oder alle Drei? Euch sind da keine Grenzen gesetzt.

Kekse

In diesem Rezept habe ich als Zusatz-Zutaten: 2/3 Vollmilchschokolade – 1/3 Erdnüsse

American Cookies

180g Mehl

 1 gestrichener TL Backpulver

 90g brauner Zucker

50g Zucker

 100g weiche Butter

1 großes Ei

1 TL Vanille Extrakt (oder echte Vanille)

100g gehackte Schokolade

50g gehackte Nüsse (Walnüsse, Erdnüsse oder Mandeln)

Ofen auf 180°C vorheizen – Mehl, Backpulver, brauner Zucker und normaler Zucker in eine Schüssel geben – mischen – dazu die weiche Butter, das Ei und die Vanille geben – mischen – jetzt (je nach Belieben) die Zusatz-Zutaten dazugeben. Hier: gehackte Vollmilchschokolade und gehackte Erdnüsse – mischen – aus dem Teig 20 Kugeln formen – auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech (platt)DRÜCKEN – für ca. 15 Minuten bei 180°C goldbraun backen

Ergibt etwa 20 Kekse

Wir lieben diese Kekse so, weil sie von außen knusprig sind und von ihnen noch etwas chewy sind. Außerdem passen sie perfekt zu TEE.

Lg Jane

Kinderwunsch & meine (ursprüngliche) Planung

Wie ich euch letzte Woche erzählt habe, wünsche ich mir ein zweites Kind.

Damals hatte ich immer die Vorstellung, dass ich eine junge Mutter werde, so mit 25. Ich wollte nicht erst mit Mitte dreißig anfangen Kinder zu bekommen. Das lag zum einen wahrscheinlich daran, dass man „Mitte-Dreißig“ als Teenager schon ziemlich alt findet und daran, dass meine Mutter auch schon jung Mutter geworden ist – und sie hat ihren Job wirklich gut gemacht. 🙂

Auch fand ich den Abstand zwischen mir und meinen Geschwistern immer perfekt, weshalb ich einen Altersabstand von 3-4 Jahren zwischen meinen Kindern haben wollte. Geschwister mit diesem Altersabstand können schön zusammen spielen und dennoch hat man für jedes Kind genügend Zeit, um zu genießen und als Nesthäkchen zu verwöhnen.

Tja, aber es kommt immer anders als man denkt. Ich wurde das erste Mal schwanger, als die 25 noch nicht in unmittelbarer Nähe war, aber was soll‘s? Kinder kommen, wenn sie kommen und werden nicht weggeschmissen, wie ein altes Taschentuch, nur weil der Zeitpunkt grade nicht perfekt ist. Ich wusste, dass mich diese Schwangerschaft stärker und reifer machen würde. Was sie definitiv gemacht hat! Ich fühle mich jetzt schon wie Anfang dreißig. Nicht alt und spießig – sondern reif und erwachsenen.

Leider kann man sein Alter nicht seinem Lebensgefühl und seiner Reife anpassen, sonst wäre ich gerne schon … 32. 😉

Tja, auch den gewünschten Altersabstand zwischen meinen Kindern werde ich nicht mehr einhalten können, denn ich werde frühestens nächstes Jahr im Sommer wieder schwanger sein *schwärm* und dann wird die große Schwester schon 6 Jahre alt – bis das Baby dann da ist schon 6 ½ – OHHA!

Und obwohl ich schon einmal schwanger war, habe ich das Gefühl, dass ich alles noch einmal neu lernen muss. Deswegen werde ich mich mit Freude daran machen, die Zeit bis zum 1. scharfen Schuss *hehe* zu planen und vorzubereiten…. Da gibt es ja soooo viel, was man in einer knapp siebenmonatigen Kinderwunschphase noch so alles tun kann….

Hauptsache mein Plan geht dieses Mal auf 😉

Lg Jane

Kürbis Klappe die Dritte

Heute kommt mein vorerst letzter Beitrag zum Thema Kürbis. Zumindest was das Backen angeht (vielleicht mache ich noch ein DIY-Beitrag). Nachdem ich euch die Geheimrezepte meiner Familie verraten habe, kommt jetzt ein Rezept, dass ich selbst erst gefunden und ausprobiert habe.

Das Pumpkin-Bread in den USA, ist nicht mit dem Kürbisbrot aus Deutschland zu vergleichen. Das liegt zum einen daran, dass die Amerikaner es lieber Süß mögen und zum anderen daran, dass die Amerikaner keine Hefe kennen bzw. benutzen.

Deswegen ist ihr Kürbisbrot eher ein Kuchen. Und weil ich das Rezept zum ersten Mal ausprobiert habe und nicht ein ganzes Brot machen wollte, habe ich nur die Hälfte des Teiges zubereitet und Muffins daraus gemacht:

Kürbismuffins

Kürbis-Muffins

120g Mehl

70g Zucker

½ TL Backpulver

1 Prise Salz

1 Prise Zimt

1 Prise Muskatnuss

1 Prise Ingwer

40g Butter (Raumtemperatur)

60g Kürbispüree (stückig)

1 Ei

60g Puderzucker

1 TL Milch

Ggf. Lebensmittelfarbe in Orange

Trockene Zutaten vermischen – Butter in Flocken dazugeben – verrühren (Butterstücke sollten durch das rühren etwa Erbsengroß werden) – dann die flüssigen Zutaten dazu – in Muffinförmchen geben – Muffins bei 220°C für 10-15 Minuten goldbraun backen – Muffins abkühlen lassen – aus dem Puderzucker und der Milch eine Glasur herstellen und die Muffins damit überziehen – die restliche Glasur Orange färben und damit die Muffins verzieren

Tipp: Alternativ mal die Gewürze nicht in den Teig geben, sondern nur in die orangene Glasur, dadurch duften die Gewürze noch intensiver 🙂

Ergibt 6 Muffins

Durch die leichte Kürbisnote sind diese Muffins auch etwa für Kürbismuffels.

Guten Appetit

Eure Jane

Nähmaschinenersatz

Es gibt so viele Dinge die ich tun kann, um mich voll zu entspannen. Da gehört neben malen, backen und kochen, auch das Nähen. Ich liebe es Stoffe auszusuchen und mich von ihnen zu neuen Dingen inspirieren zu lassen.

Leider sind meine Nähmaschine und ich getrennt. Es ist zwar nur eine Trennung auf Zeit, aber es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht an sie denke. 😉

Da ich mir nicht einfach so eine Neue kaufen kann, habe ich nach einer Alternative gesucht. Gefunden habe ich Wolle und ein Set Häkelnadeln.

Ich konnte mich noch gut daran erinnern, wie wir im Textilunterricht in der Grundschule Topflappen gehäkelt haben, aber zuhause angekommen, wollte mir einfach nicht mehr einfallen wie denn das noch funktionierte.

Aber wofür leben wir in einer Zeit in der des Google und Youtube gibt?! Genau, Selbst ist die Frau. Heutzutage kann man alles lernen, man muss nur die richtigen Webseiten und Videos finden.

Nachdem ich mir also Stunden über Stunden Anleitungen und Videos angesehen habe, wusste ich auch wieder was mit Luft- und Kettmaschen und Stäbchen anzufangen. *freu*

Zwei Tage später hatte meine Tochter dann schon dieses Exemplar auf dem Kopf: Eine Mütze in grau mit magentafarbenen Blumen. Für’s erste ganz passabel. Aber der Winter kommt ja erst noch, also viel Zeit um zu üben.

Mütze

(Ist mein Model nicht süß?! 😉 )

Eure Jane

Die Grapefruit-Diät

Oh GottohGott nicht schon wieder eine neue Diät. Ich hasse Diäten. Und ich hasse es noch viel mehr, dass man überhaupt Diäten machen muss/will. Seit der Geburt meiner Tochter, schleppe ich jetzt schon meine 5-7kg „Babyspeck“ mit mir herum. Während der Schwangerschaft habe ich 21kg zugenommen, wovon nur 8kg nach der Geburt verschwunden sind. Weitere 5-6kg habe ich durch die Schlank-im-Schlaf-Diät abgenommen.

Ich habe danach meine Ernährung etwas umgestellt – so wie es ja eigentlich auch am besten ist – aber ich esse auch einfach gerne. Deswegen habe ich auch schon wieder etwas mehr auf den Rippen.

Insgesamt würde ich gerne einfach noch 5kg verlieren. Aber ohne Diät – eigentlich.

Denn vor ein paar Wochen habe ich gelesen, dass Wissenschaftler aus Florida herausgefunden haben, dass Grapefruits dabei helfen abzunehmen, ohne dass man seine Ernährung umstellt (das heißt aber auch nicht, dass man jetzt nonstop Junk-Food essen dürfte, aber das ist euch ja auch klar). Sie baten ihre Teilnehmer nur darum vor jeder Mahlzeit eine halbe Grapefruit zu löffeln, oder 150ml frisch gepressten Grapefruitsaft zu trinken. In den 12 Wochen verloren die Teilnehmer zwischen 1,5 – 4,5kg.

Grapefruit

Die Grapefruit sorgt dafür, dass der Insulinspiegel im Blut gesenkt bleibt, wodurch weniger Fett aus der Nahrung eingelagert wird. Der Bitterstoff der Grapefruit (Naringin) regt zudem die Lebertätigkeit an, was den Fettabbau zusätzlich unterstützt.

Grapefruits kann man eigentlich das ganze Jahr über kaufen, weshalb man jederzeit mit der „Diät“ anfangen kann.

Ich werde es auf jeden Fall ausprobieren bzw. bin ich jetzt schon seit 2 ½ Wochen dabei. Bisher schmeckt mir die Grapefruit noch sehr gut und ich glaube, dass ich die 12 Wochen gut aushalten werde. Vielleicht mache ich alle vier Wochen ein Gewichtsupdate, um euch auf dem Laufenden zu halten.

Grapefruitige Grüße

Eure Jane

ACHTUNG: Es gibt Medikamente deren Wirkung durch die Grapefruit gehemmt wird! Die Antibabypille gehört aber nicht dazu.

Kürbis – Klappe die Zweite

Wie ihr in meinem letzten Kürbis-Post lesen konntet, liebe ich den Herbst mit seiner Kürbiszeit. Deswegen habe ich nicht den ganzen Kürbis verbacken, sondern noch etwas für zwei weitere Rezepte aufgehoben.

Heute möchte ich euch gerne die Kürbissuppe meiner Mama vorstellen (Ihr seht schon, ich backe und koche gerne hausgemachtes nach traditionellen Familienrezepten). Die Suppe ist schnell gemacht, vor allem, wenn man den Kürbis schon vorher geschält, gewürfelt, gekocht und püriert hat. Ich friere mir das Püree dann immer in 500g Portionen ein und habe dann ratz fatz eine Kürbissuppe fertig.

 Kürbissuppe

Kürbissuppe

500g Kürbispüree

300-400ml* Brühe

150ml Sahne

½ TL Ingwer(pulver)

¼ TL Muskatnuss

Schmand

Pfeffer und Salz nach Bedarf

Kürbispüree mit der Brühe erhitzen – mit der Sahne aufgießen – Ingwer und Muskatnuss einrühren – fertig – Suppe in tiefe Teller füllen und einen Kleks Schmand in die Mitte geben – nach Bedarf mit Salz und Pfeffer würzen

Ergibt etwa 4 Portionen

* Die Mengenabgabe variiert, je nach Konsistenz des Kürbispürees. Die Suppe sollte nicht zu flüssig werden, sondern eine sämige Konsistenz haben

Suppe und Tee passt jetzt vielleicht nicht 100% zusammen, aber eine warme Suppe im Bauch erwärmt das Herz und die Seele und tut einfach gut und das ist es, was ich möchte, guttun. 😉

Eure Jane

Warten auf … ein Kind

Kinderwunsch ist einer der schönsten, aber (manchmal) auch erdrückendsten Wünsche einer Frau bzw. eines Paares. Schön ist dieser Wunsch, wenn beide Partner sich gleichermaßen ein Kind wünschen und es auf Anhieb klappt. Schlimm wird es dann, wenn sich nur ein Partner (ich spreche jetzt hier mal für uns Frauen, wenn ich sage, dass es häufiger die Frauen sind, die Mutter werden wollen, als dass es die Männer betrifft) ein Kind wünscht und der andere sich noch keinen Gedanken über dieses Thema gemacht hat oder aber wenn sich einfach keine Schwangerschaft einstellen will.

Ich habe das Glück mit einem wundervollen Kind beschenkt worden zu sein und ich bin über glücklich, dass ich sie habe, dennoch habe ich den Wunsch nach einem Kind, nur eben nicht nach dem Ersten, sondern dem Zweiten.

Kinderlose Paare, die vergebens versuchen schwanger zu werden, können es oft nicht verstehen, dass Frauen unglücklich sind, weil sie sich ein Kind wünschen, obwohl sie schon eins haben. Das kann ich gut verstehen, weil sie es einfach als ungerecht empfinden, dass sich eine Frau nicht auch mit einem Kind zufrieden gibt.

Für mich war immer klar, dass ich mindestens drei Kinder möchte, lieber noch vier. Einfach weil ich Kinder liebe und ich weiß wie gut es sich anfühlt Geschwister zu haben. Ich bin der totale Familienmensch und ich liebe meine Familie einfach über alles. Freunde sind in meinem Leben schon so einige gekommen und gegangen, aber die Familie bleibt einem für immer.

Großfamilie

So ich beschäftige mich jetzt schon seit etwa drei Jahren mit meinem Kinderwunsch, der von Tag zu Tag stärker wird. Es gibt Phasen da sehe ich nur noch Schwangere und Babys oder Großfamilien und alles in meinem Kopf dreht sich nur noch um meinen Kinderwunsch, Gottseidank gibt es aber auch Phasen in denen ich mich auch auf andere Sachen konzentrieren kann… Ablenkung ist das entscheidende Stichwort.

Darum dieser Blog… gemeinsam Warten, auf was auch immer, und Ablenkung 🙂

Mehr davon nächste Woche

Eure Jane