Kürbis Klappe die Dritte

Heute kommt mein vorerst letzter Beitrag zum Thema Kürbis. Zumindest was das Backen angeht (vielleicht mache ich noch ein DIY-Beitrag). Nachdem ich euch die Geheimrezepte meiner Familie verraten habe, kommt jetzt ein Rezept, dass ich selbst erst gefunden und ausprobiert habe.

Das Pumpkin-Bread in den USA, ist nicht mit dem Kürbisbrot aus Deutschland zu vergleichen. Das liegt zum einen daran, dass die Amerikaner es lieber Süß mögen und zum anderen daran, dass die Amerikaner keine Hefe kennen bzw. benutzen.

Deswegen ist ihr Kürbisbrot eher ein Kuchen. Und weil ich das Rezept zum ersten Mal ausprobiert habe und nicht ein ganzes Brot machen wollte, habe ich nur die Hälfte des Teiges zubereitet und Muffins daraus gemacht:

Kürbismuffins

Kürbis-Muffins

120g Mehl

70g Zucker

½ TL Backpulver

1 Prise Salz

1 Prise Zimt

1 Prise Muskatnuss

1 Prise Ingwer

40g Butter (Raumtemperatur)

60g Kürbispüree (stückig)

1 Ei

60g Puderzucker

1 TL Milch

Ggf. Lebensmittelfarbe in Orange

Trockene Zutaten vermischen – Butter in Flocken dazugeben – verrühren (Butterstücke sollten durch das rühren etwa Erbsengroß werden) – dann die flüssigen Zutaten dazu – in Muffinförmchen geben – Muffins bei 220°C für 10-15 Minuten goldbraun backen – Muffins abkühlen lassen – aus dem Puderzucker und der Milch eine Glasur herstellen und die Muffins damit überziehen – die restliche Glasur Orange färben und damit die Muffins verzieren

Tipp: Alternativ mal die Gewürze nicht in den Teig geben, sondern nur in die orangene Glasur, dadurch duften die Gewürze noch intensiver 🙂

Ergibt 6 Muffins

Durch die leichte Kürbisnote sind diese Muffins auch etwa für Kürbismuffels.

Guten Appetit

Eure Jane

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