Unsere bisherige Ausflüge in den USA

Seit dem wir in die USA gekommen sind, haben wir schon das ein oder andere Wochenende genutzt, um uns die nähere Umgebung anzusehen. Naja nähere Umgebung ist vielleicht übertrieben… zwischen 5-10 Stunden hat uns die Fahrt dann doch gekostet, aber das Autofahren in den USA ist sehr entspannt, da die Interstates (Autobahnen) doch meistens dreispurig sind und ohnehin nicht viel auf den Straßen los ist. Die Kleine stört das lange Autofahren *gottseidank* überhaupt nicht, sie beschäftigt sich während der Fahrt mit Malen, Rätselbüchern, Ipad spielen und Serien gucken. Die obligatorische Pause haben wir genutzt um die verschiedenen Fastfoodketten auszuprobieren ^^.

So waren wir bei Mcdonalds, Burger King, Taco Bell, Chick-fil-A und Wendys… geschmeckt hat es überall und Softeis haben wir auch immer bekommen. *daumenhoch*

Memphis + Nashville

Unser erstes verlängertes Wochenende sind haben wir Tennessee (soviele n und e und s ^^) erkundet. Den ersten Tag haben wir uns Memphis vorgenommen. Am zweiten Tag war Nashville dran.

Wer an Memphis denkt, denkt natürlich auch sofort an Elvis‘ Graceland. Und so war es auch bei uns: ein Memphis Besuch ohne Graceland ist wie Pommes ohne Majo/Ketchup. Und auch wenn wir uns nicht zu den Evlisfans zählen, sollte man sich Graceland mal angesehen haben.

Und wir wurden nicht enttäuscht. Sein Anwesen und die ganzen Museen dazu sind wirklich beeindruckend. Selbst seine eigenen Flugzeuge können von innen bestaunt werden. Memphis + Graceland ein MUST SEE in Tennessee! (Coupons für Graceland findet man direkt auf deren Internetseite und ich rate dringend davon ab, die Fotos, die am Eingang gemacht werden zu kaufen -> miese Qualität!)

Weiter ging es am nächsten Tag nach Nashville – der Music City der USA. Nashville ist zwar besonders in der Country Musik-Szene beliebt, bietet aber neben ihrem Musikalischen Aspekt auch einige sportliche Highlights (NFL und NHL – Football und Eishockey).

Bei unserem Gang zum Nashville Broadway (MUST SEE) geht man praktisch am Eishockeystadion vorbei. Ein Gang in den Souvenierladen lohnt sich auf jeden Fall! Da gibt es echt verrückte Sachen zu kaufen. Auf dem Broadway selbst hört man aus jedem Laden Livemusik strömen und an jeder Ecke gibt es die bekannten Cowboysboots für Frauen, Männer und Kinder. Wenn man ein Paar dieser echten Kultstiefel haben möchte, sollte man sie sich in Nashville kaufen außerdem bieten viele Läden den Buy1Get1Free-Rabatt an. Bei meinem nächsten Besuch werde ich auf jeden Fall ein Paar mitnehmen!!! Das Highlight meiner Tochter war der Süßigkeitenladen, in dem die Süßigkeiten von Hand hergestellt werden und dann in Zügen an der Decke durch die Gegend fahren. Die Süßigkeiten kosten zwar ein Vermögen, aber einen Blick in den Laden sollte man trotzdem wagen.

Eure Jane

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Kinderwunsch

Eigentlich lenke ich mich momentan ganz gut vom Kinderwunsch ab… mit arbeiten, kochen, backen, Nähmaschine aussuchen, putzen und und und …

Aber eben nur eigentlich. Denn manchmal überkommt mich wieder dieses Gefühl, dass ich keine Sekunde länger mehr warten will und kann. Es ist sooo schön und gleichzeitig soooo schrecklich. Immer wieder erwische ich mich dabei, wie ich in Onlineshops nach Baby- und Schwangerschaftsklamotten gucke. Bei den Babyklamotten kann ich mich noch ganz gut zurückhalten, weil ich ja (noch lange) nicht weiß was er wird – wie auch ^^ – aber bei den Schwangerschaftsklamotten wird es schon schwieriger. Gerade weil ich mir in der ersten Schwangerschaft kaum etwas für mich gegönnt habe und ich meinen Babybauch nicht betonen wollte.

Aber bei der zweiten Schwangerschaft soll das gaaaaanz anders werden. Ich möchte meinen Bauch stolz durch die Welt tragen und ihn hübsch verpacken…. Und wenn dann bei macys, h&m oder motherhood maternity SALE ist, kann ich mich einfach nicht beherrschen. Und so haben bereits zwei Oberteile (Bluse und Pullover) und zwei Chinos den Weg zu mir nach Hause gefunden. Mysteriös, wie ich finde. 😉

Ich habe es mehr oder weniger heimlich gemacht, bis der Papa mal etwas früher nach Hause kam und mich mit einem Kissen unter der Bluse vorm Spiegeln „erwischt“ hat. Er blieb an der Tür stehen und ich drehte mich – etwas erschrocken – zu ihm um *ups* er grinste mich kurz an und verließ wieder den Raum. Ich glaube er fand es auch ganz schön…. *schwärm*

Manchmal ist es aber noch viel schlimmer … dann überkommt mich die Lust diverse Möbel, Klamotten, Zubehör und sonstiger Schnick-Schnack im Internet zu recherchieren, um mich dann hoffnungslos darin zu verlieben. Da mein Schatzi diese viel zu frühe Euphorie nicht wirklich mit mir teilen kann, ich ihn aber doch irgendwie daran teilhaben lassen will, habe ich eine Whats-App-Gruppe gegründet. Darein poste ich alles was ich schön finde, habe will oder seine Meinung zu hören möchte. Er kann diese Gruppe vollkommen ignorieren, bis er selber Lust darauf hat… so gibt es kein generve und keinen Streit und ich habe gleichzeitig meine Ideen und Wünsche archiviert…. Doppelt-dreifach praktisch. ^^

Komisch wie einen der Kinderwunsch manchmal zu einer ganz anderen, durchgeknallten Person werden lässt… *hehe*

Eure Jane

Fluffige Pancakes

Vor einiger Zeit habe ich bei Instagram ein Foto meiner Frühstücks-Pancakes gepostet. Eine ganz liebe Instagram-Bald-Mami hat mich nach dem Rezept gefragt, was ich ihr natürlich gerne geschickt habe. Als sie dann mein fluffiges Pancakerezept ausprobiert hat, wollte der Teig nicht so richtig werden. Der Teig war klumpig und alles andere als brauchbar…. 😦

Der Fehler lag allerdings nicht bei ihr, sondern bei MIR 😯 *peinlich*

Ich war nämlich schon schusselig und habe vergessen die Milch mit aufzuschreiben… das konnte natürlich nichts werden -.-`

Jetzt also auch das Rezept für euch, natürlich mit Milch!!! ^^

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Fluffige Pancakes

135g Mehl

1TL Backpulver

½ TL Salz

2 EL Zucker

130ml MILCH ^^

1 gr. Ei

2EL flüssige Butter

Ggf. Ahornsirup

 

Die trockenen Zutaten (1-4) mischen – das Ei trennen – das Eiweiß steif schlagen – die flüssigen Zutaten (bis auf das Eiweiß) zu den Trockenen geben und vermengen – das Eiweiß unter die Masse heben – mit Butter goldbraun in der Pfanne backen (ich mache immer 3-4 kleine gleichzeitig

Ihr seht es ist ganz einfach – wenn man alle Zutaten kennt – deswegen gibt es die des Öfteren bei uns am Wochenende. 🙂

Guten Hunger beim Ausprobieren.

Eure Jane

Coole DIY-Ideen

Letzte Woche habe ich euch ja von unserem Wochenende erzählt und von einem Stand, an dem es wirklich tolle Bilder gab. Mir persönlich waren die Bilder viel zu teuer, aber ich fand sie so schön, dass ich euch davon berichten möchte. Als ich dazu etwas im Internet recherchiert hatte, habe ich gesehen, dass nicht nur ich diese Bilder ganz wundervoll finde, sondern auch andere. 😉 Und dass man sie sich auch „ganz einfach“ selber machen kann.

Ich würde gerne ein zwei Bilder davon machen und zu Weihnachten verschenken, leider würden diese Kunstwerke mein Handgepäck sprengen, weshalb ich diese Geschenkidee wohl aufs nächste Jahr verschieben muss. xD

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Die erste Technik nennt sich String-Art. Dabei werden Nägel in ein Brett geschlagen und mit Fäden wird daraus ein Bild gesponnen. Super easy und günstig nachzumachen. (Ich glaube in der Grundschule haben wir das mal in Klein und mit Wolle gemacht *grübel*)

Bei der zweiten Technik, werden Kronkorken plattgeschlagen und auf einem Brett zu einem Bild genagelt. Das erfordert zwar etwas mehr Kraft und eine Menge Kronkorken, aber der Effekt ist super und die Männer freut es sicher ein paar mehr (alkoholfreies) Bier zu trinken. ^^

Also falls euch noch ein Dekoelement in eurer Wohnung fehlt oder ihr noch ein Weihnachtsgeschenk braucht, konnte ich euch vielleicht zum nachbasteln inspierieren. 🙂

Eure Jane

PS: Bei Google-Bilder „Stringart“ oder „Kronkorken Bilder“ eingeben und noch mehr Inspiration finden 😉

Sweet Potato Pecan Pie

Hier in den USA, besonders in den Südstaaten, sind in der Herbstzeit Pies total angesagt. Zu den beliebtesten Pies gehören der Apple-Pie, der Pumpkin-Pie und der Sweet Potato Pecan Pie. Der letztere ist der ausgefallenste und mein persönlicher Favorit, deswegen möchte ich euch mein Rezept nicht vorenthalten.

Die folgende lange Zutatenliste soll euch auf gar keinen Fall abschrecken, bis auf die Süßkartoffel, die Pecannüsse und vielleicht den Ahornsirup hat man eigentlich alles davon Zuhause und die Zutaten der Pie-M asse und des Toppings unterscheiden sich kaum. Die Arbeit lohnt sich auf jeden Fall!!!

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 SWEET POTATO PECAN PIE

Piecrust (gibt es auch fertig zu kaufen)

80g Mehl

½ TL Zucker

¼ TL Salz

50g Butter

2-3 EL kaltes Wasser

 

 

Pie-Masse

225g Sweet Potato Mus

1 Ei

50g brauner Zucker

30g Ahornsirup

½ TL Vanille(extrakt)

¼ TL Zimt

1 Messerspitze Ingwer

1 Messerspitze Muskat

Ggf. 1 EL Burbon

 

Topping

110g Pecannüsse

50g brauner Zucker

60g Ahornsirup

1 Ei

½ TL Vanille(extrakt)

15g Butter

Ggf. ½ EL Burbon

 

Piecrust: Alle trockenen Zutaten zusammenrühren – dann die weiche Butter dazu mixen – so viel EL kaltes Wasser dazu geben bis ein knetbarer Teig entsteht – Teig in einer, mit Backpapier ausgelegte, 18er Springform verteilen und einen ca. 2cm hohen Rand hochziehen – 20-25 Minuten bei 180°C backen – die Piecrust sollte dabei nicht zu braun werden, sondern eher hell bleiben

 

Pie-Masse: 1-2 Süßkartoffeln schälen, grob würfeln und kochen – die gegarten Kartoffeln (Süßkartoffeln sind schneller gar als normale Kartoffeln) – musen und kurz ausdampfen lassen – jetzt alle Zutaten der Pie-Masse zusammenrühren und mit dem Ei etwas aufschlagen – in die fertige Piecrust füllen

 

Topping: Pecannüsse halbieren und auf der Pie-Masse verteilen – alle übrigen Zutaten zusammenrühren und auch hier etwas mit dem Ei aufschlagen – das Topping über die Pecannüsse und die Pie-Masse verteilen – bei 190°C für 40-60 Minuten backen – mindestens eine halbe Stunde bis Stunde auskühlen lassen

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Der letzte Pie ging weg wie warme Semmel. Wir Essen ihn gerne zum Nachtisch, aber auch nachmittags ein echter Gaumenschmaus! Reste lassen sich übrigens super einfrieren und in der Mikrowelle auftauen *yummie*

 

Eure Jane

Unser letztes Wochenende

Letztes Wochenende waren wir bei einem Kunstfest in einem Park hier in der Nähe. Der Shuttlebus dorthin, war kein normaler Bus (so etwas sieht man hier selten), sondern ein schöner gelber Schulbus. Ich wollte schon immer mal in einem amerikanischen Schulbus fahren. Ein Traum ging in Erfüllung. 😉

Bei dem Fest gab es viele Bilder und Kunstwerke, aber auch Backwaren und Informationsstände. Einige der Bilder waren verrückt: der Stand mit den (hässlichen) Hundebildern *pardon*

Waren lustig: Der Stand mit den Bildern auf denen Plastik-Action-Figuren auf Weltreise waren

Waren abstrakt: Der Stand mit den Bildern die keinen Sinn ergaben, oder doch?!

Und waren kreativ: Der Stand mit den Bildern aus Fäden und Kronkorken *genial*

Von dem letzten Stand werde ich euch nochmal genaueres erzählen.

Unsere Tochter hatte auch ihren Spaß. Sie konnte Duftbänder klopfen, ein großes Gesamtkunstwerk aus Strohhalm-Ketten mitgestalten oder einen Kaffeefilter-Schmetterling basteln. Dazu gab es schönstes Herbstwetter und Live-Musik.

Den Sonntag wollten wir eigentlich zum Fauli-Tag erklären, aber durch die Zeitumstellung (hier in den USA machen wir das eine Woche später) kam uns der Tag doch etwas zu lang(weilig) vor. Deswegen haben wir beschlossen, das erste Mal hier in den USA ins Kino zu gehen. Schon in Deutschland hatten wir beschlossen in „Cloudy with a Chance of Meatballs 2“ zu gehen (zu dt. „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2“ bekloppter Titel, ich weiß ^^). Durch die Zeitumstellung standen Einige ratlos vor dem Kino, weil sie entweder zu früh oder zu spät zum Kino gekommen waren. Wir zum Glück nicht, obwohl das sonst immer mir passiert.^^

Im Kino hatten wir dann die Wahl zwischen Popcorn mit oder ohne Butter. Tja, wenn schon denn schon, MIT Butter bitte. Als der Kassierer uns dann allerdings fragte, ob wir Chilli, Cheddar oder Knoblauch Pulver dazu haben wollten, ahnte ich böses… und wurde nicht enttäuscht: Salziges butteriges Popcorn, das auch ohne Pulver eine käsige Note hatte. *würg* (Komischerweise war der RIESIGE  EIMER nach dem Film trotzdem ALLE)

Das Kino war schön leer und da es keine Platzkarten gibt, hatten wir (fast) freie Platzwahl. Herrlich!

Der Film war – wie erwartet lustig und selbst über die sonst langweilige Werbung konnten wir lachen… die Amis haben’s echt drauf ^^

Und weil wir vor dem Film mindestens 3 tolle Film-Vorschauen gesehen haben, die bis Januar noch ins Kino kommen, wird das nicht unser letzter Kinobesuch gewesen sein. (nur schmuggel ich das nächste Mal süßes Popcorn ins Kino…. xD )

Bis dahin

Eure Jane

Halloween-Treats – Rice Krispie Spinnen

Last but not least kommt hier mein drittes und letztes Halloween-Treat Rezept. Ich empfand die Herstellung dieser Spinnen am aufwendigsten, aber sie sind wirklich lecker und super niedlich.  🙂

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Rice Krispie Spinnen

40g Zartbitter Schokolade

40g Vollmilchschokolade

20g Butter

140g (Mini) Marshmallows

75g Rice Krispies

Salzstangen

Ergibt ca. 15 Spinnen

Schokoladen und Butter in einem mittelgroßen Topf schmelzen – Marshmallows dazu und rühren bis alles geschmolzen ist – Rice Krispies dazu und rühren bis alles gut verschmischt ist – die Masse in eine, mit Backpapier ausgelegte, Auflaufform 1,5-2cm dick streichen (ggf. mit einem zweiten Stück Backpapier und den Händen glatt streichen) – Masse fest werden lassen – mit einem Kreisausstecher ca. 15 Kreise ausstechen – Salzstangen in gewünschte Beinlänge zerbrechen und je 8 Beine pro Spinne in die Seite einstechen – einige Minimarshmallows durchschneiden und mit einem essbaren schwarzen Stift oder etwa Zartbitterschokolade kleine Pupillen aufmalen und auf die Spinnen setzen (ggf. mit etwas Schokolade als „Kleber“) – Fertig

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Meine Tochter liebt die Rice Krispie Treats, weswegen ich mir die Mühe gemacht habe, sie für Halloween als kleine Spinnen herzustellen. Yummie

Eure Jane

 

PS: Sollten, wann auch immer, Fragen auftauchen, könnt ihr mich jederzeit hier oder bei Instagram fragen J

Halloween-Treats – Kürbis-Oreos

Das Zweite Rezept der Halloweentreats, sind die Kürbis-Oreos. Die verzierten Kekse sind schnell gemacht und könnten auch zusammen mit Kindern dekoriert werden.

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Kürbis-Oreos

100g Candy Melts (orange oder noch besser Pumpkin-Spice)

Ggf. Öl oder Palmin

Cake-Pop- oder Holzstiele

12 Oreo Kekse

Ggf. 2 Salzstangen

30g dunkle Schokolade

Ergibt 12 Kürbis-Oreos

Cake-Pop oder Holzstiele in den Oreokeks stechen (Sollten die Oreos nicht am Stiel halten wollen, einfach den Stiel vorher in die Candy Melts tunken und dann in den Keks stechen) – Candy Melts in der Mikrowelle schmelzen (ggf. mit etwa Öl/Palmin flüssiger machen) – die Oreos mit den Candy Melts überziehen – ggf. ein kurzes Salzstangenstück auf den Kopf stecken (s.Bild) – im Kühlschrank fest werden lassen – dunkle Schokolade schmelzen und in einen kleinen Spritzbeutel o.ä. füllen und damit lustige und gruselige Kürbisgesichter auf die Oreos malen – Fertig

Ich fand es hilfreich vorher bei Google-Bilder einige Kürbisgesichter anzuschauen, damit einem beim bemalen nicht die Ideen ausgehen 😉

Anstelle von Kürbis-Oreos kann man auch weiße Candy Melts nehmen und Gespenster machen oder man lässt sie braun und malt nur mit weißer Schokolade (Eulen)Gesichter auf die Kekse. Lasst eure Fantasie spielen.

 

Eure Jane

Halloween Treats – Monsterfinger

Wie versprochen liefere ich euch noch die Bilder und Rezepte zu den Halloween-Treats nach, die ich für unsere Halloweenparty in den USA gebacken habe. Heute zeige ich euch die Monsterfinger:

Finger

Monsterfinger

110g weiche Butter

60g Puderzucker

1 Ei

½ TL Vanille(extrakt)

160g Mehl

½ TL Salz

½ TL Backpulver

15-30 Mandeln oder Mandelblättchen

1 EL Puderzucker

Zitronensaft

Rote Lebensmittelfarbe

Ergibt ca. 15 große bzw. 30 Kleine Finger

Mixe Butter, Puderzucker, Ei und Vanille – Mixe Mehl, Backpulver und Salz – Mixe beide Mischungen zusammen – Stelle den Teig für 20-30 Minuten in den Kühlschrank – Heize den Backofen auf 160°C vor – Forme aus dem Teig je nach gewünschter Größe 15-30 Finger (denk daran, dass sie durch das Backpulver noch etwa aufgehen werden!) – schneide mit einem Messer Fingerfalten in den Teig (s. Bild) und stecke eine Mandel bzw. ein Mandelblättchen als Fingernagel in den Teig – Lege die Finger, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech, für 20-25 Minuten (sie sollten hell(braun) bleiben) – lasse die Finger abkühlen – Mixe Puderzucker, Zitronensaft und rote Lebensmittelfarbe und bestreiche damit die Enden der Finger – Fertig

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Das Ergebnis kann sich wirklich sehen und schmecken lassen!

Viel Spaß beim Nachbacken

 

Eure Jane

Die Grapefruit-Diät – 1. Zwischenbericht

Vor einiger Zeit hatte ich euch ja von der GRAPEFRUIT-DIÄT erzählt, die vom Prinzip her keine Diät ist, sondern ein Wunder. 😉

Ich habe am 1.10 angefangen vor jeder Mahlzeit entweder eine halbe Grapefruit zu löffeln oder min. 150ml Grapefruitsaft zu trinken. Ansonsten kann man ganz „normal“ weiter essen.

Mein Gewicht ist ziemlich konstant, d.h. ich habe keine täglichen Schwankungen von 1-3kg, was wiederum bedeutet, dass ich sofort auf der Waage sehe, wenn ich abgenommen habe (natürlich nur, wenn ich mich unter den gleichen Bedingungen gewogen habe: morgens vor dem Frühstück).

Angefangen habe ich mit (euch kann ich’s ja sagen – aber pssssst niemandem verraten! OK? Bitte!) 60,5kg.

Für mich und meine Größe eindeutig zu viel. Vor der Geburt meiner großen Kleinen habe ich 53kg gewogen. Also 55kg sollten es schon mal wieder werden, schließlich war die Geburt nicht letzten Montag 😉

Nach zwei Wochen habe ich mich das erste Mal auf die Waage gestellt: 59,5kg (yeah!).

1kg runter, indem ich MEHR, und nicht weniger gegessen habe –ein Traum oder ein Wunder?!

Vor einer Woche habe ich dann – dank Melli (s Blog) von Youtube/Instagram/Facebook – noch mit Kalorienzählen angefangen. Eigentlich hasse ich Kalorien zählen, ABER nur so erkennt man seine Laster! Ich werde jetzt nicht ewig Kalorien zählen, nur solange wie ich weiß, was ich wann in Mengen essen kann. ^^

Mir hilft dabei die KOSTENLOSE App: MyFitnessPal

Ich kann meine Lebensmittel am Barcode abscannen, Manuell eingeben, suchen und sogar Rezepte eingeben. Das Programm schmeißt mir dann raus, was ich schon an Kalorien gefuttert und durch Training verbrannt habe und dessen Zusammensetzung aus Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten. Ebenso kann man seine gesamte Kalorienwoche sehen und Gewichtserfolge eingeben. Besonders nett finde ich, dass mir die App jeden Abend zeigt, wie viel ich in 5 Wochen wiegen werde, wenn jeder Tag so wäre wie der heutige. Ach herrlich! ^^

Aussehen könnte das dann unter anderem so:

MyFitnesspal

 

Naja nach 3 Wochen purer Grapefruit-Diät plus einer Woche zusätzlich Kalorienzählen sieht das Zwischenergebnis nach 4 Wochen schon recht vielversprechend aus: 58kg (das sind 2,5kg weniger ohne hungern und Sport (*ups*) )

Ich freu mich und mache auf jeden Fall weiter bis mir die Grapefruits aus den Ohren hängen xD

Eure Jane