New York City – Tag 2

 

Hier gehts zu Tag 1

Den zweiten Tag haben wir mit einem leckeren kleinen Frühstück in dem Café direkt neben unserem Hotel gestartet. Eigentlich wollten wir in den Starbucks nebenan, aber da der aus allen Nähten platzte und wir auch gerne mal was unbekanntes probieren, ging es also in die Tisserie

Der Laden ist, wie die meisten in NYC, nicht besonders groß, was ihn besonders auf dem Sofa im hinteren Teil des Ladens, echt gemütlich macht. Wir haben uns mit verschiedenen Sorten Muffins, Croissants, und lecker belegten warmen Brötchen eingedeckt, dazu gab es warmen Kakao und Fruchtjoghurt mit knusprigen Mandel-Haferflocken… Ein Gedicht! Da der Laden sehr zentral liegt (Central Park, die McGees Bar [How I met Your Mother lässt grüßen] und der Times Square sind direkt nebenan), müsst ihr unbedingt mal reinschauen. Vor allem bei den super Preisen!!!

Gut gestärkt sind wir dann mit der Subway Richtung „American Museum of Natural History“* (u.a. bekannt aus „Nachts im Museum“) gefahren, jedoch etwas eher ausgestiegen, damit wir noch ein Stück durch den Central Park gehen konnten. Der Blick vom Park in die Stadt hinein ist wirklich super, wenn man so die Skyline aus den Bäumen herausragen sieht! Pünktlich um 10 Uhr sind wir am Museum angekommen und obwohl das Museum gerade erst aufgemacht hat, stand schon eine große Traube Menschen vor und im Museum. Aber keine halbe Stunde später waren wir drin und haben über 3 Stunden dieses tolle und wirklich empfehlenswerte Museum erkundet und hätten locker das doppelte an Zeit dort verbringen können. Parallelen zum Film haben wir allerdings nur wenige gesehen, aber unsere Tochter hatte trotzdem Spaß nach allem, was sie aus dem Film kannte, zu suchen. Besonders gefallen haben ihr auch die Tierexponate und deswegen auch sehr empfehlenswert für Familien.

Nach dem Museum war der Hunger groß, also wurden Hot-Dog und Pretzel beim Essenswagen vorm Museum gekauft und zum nächsten Spielplatz im Central Park geschleppt, dort haben wir uns kurz ausgeruht und gegessen, bevor etwas weiter durch den Park Richtung „Metropolitian Museum of Art“ ging. Die Eichhörnchen sind auch hier nicht besonders Menschenscheu und laufen einem in Scharen über den Weg. *süß*

Im Metropolitian Museum of Art* ist mir mal wieder aufgefallen, dass ich scheinbar ein Kunstbanause bin. Kurz gesagt, wir sind einmal durchgelaufen, haben hier und da ein Foto gemacht und waren nach einer knappen Stunde wieder draußen. Das Wetter war einfach zu gut und die Kunst in dem Moment einfach nicht spannend genug.

Also sind wir weiter zum „Roosevelt Island Tramway“ gegangen, die von der Upper Eastside einmal rüber zur Roosevelt Island rüberfährt (für Inhaber der Metrocard übrigens KOSTENLOS). Aussteigen lohnt es sich zwar nicht, aber man kann tolle Fotos aus der Vogelperspektive machen. Der Tramway ist übrigens nicht weit entfernt von einem Must-See für Naschkatzen und Familien: Dylan‘s Candy Bar

Hier gibt es alles was das Süßigkeitenherz begehrt, sogar Retro Süßigkeiten aus alten Zeiten. Selbst die Treppen waren mit Süßigkeiten bestückt und so konnten wir nicht anders, als eine Tüte an der Bar zu füllen. Yum Yum

Weil das Wetter zum Ende des Urlaubs schlechter werden sollte, haben wir uns spontan entschieden zur Brooklyn Bridge zu fahren, damit wir bei gutem Wetter über sie spazieren können. Und ich muss sagen, es war die beste Entscheidung überhaupt! Das Wetter war super und der Ausblick fantastisch. Vor allem weil die Sonne zum Ende hin allmählich unterging und die Skyline einfach atemberaubend schön aussah.

Als die Sonne schließlich untergegangen war, machten wir uns auf dem Rückweg zum Hotel, als uns der Hunger überkam. Aber in NYC muss man wirklich nicht nach etwas zu Essen bzw. einem Restaurant suchen, denn überall stehen die verschiedensten Essenwagen, und einer richtiger besser als der nächste. So gab es lecker Essen-to-go, dass im Hotel schnabuliert wurde und die Süße endlich Zeit hatten sich von der Lauferei am Tag zu erholen…

Fortsetzung folgt

Eure Jane

*Eintritt im CityPass enthalten

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Eulen –Körnerkissen – DIY

Hallo ihr Lieben,

vor einigen Tagen postete ich bei Instagram ein Foto eines Eulen-Körnerkissens, worauf mich eine liebe Instagrammerin fragte, ob ich zeigen könnte, wie ich dieses genäht habe.

Klar natürlich gerne! Also hier die Anleitung:

Ihr braucht:

1-2 Baumwollstoffe (ich nehme zwei farblich gut kombinierbare Stoffe)

Vliesofix

Filz (weiß, schwarz, gelb/orange)

Körner (Roggen, Weizen, Reis, … KEIN MAIS 😉 )

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1. Zuerst malt ihr euch den Umriss eures Eulen-Körnerkissens auf ein Blatt Papier. Das wird euer Schnittmuster. Ich habe das Schnittmuster vor dem ausschneiden zur Kontrolle einmal in der Mitte gefaltet, damit sie (und vor allem die Ohren) symmetrisch werden.

2. Dann habe ich das Schnittmuster ausgeschnitten und 2x auf den 1. Stoff (hier lila) mit 1cm Nahtzugabe auf die linke Seite des Stoffes übertragen und ausgeschnitten.

3. Dann übertragt ihr auf den zweiten Stoff (hier rosa) einen passenden Kreis für eure Eule. Ich habe dafür einfach ein Glas als Schablone benutzt.

4. Aus dem weißen Filz schneidet ihr nun zwei Kreise für die Augen aus. Hier diente mir eine Garnrolle als Schablone

5. Aus dem schwarzen Filz müssen jetzt nur noch zwei Pupillen ausgeschnitten werden. Schablone = Stiftkappe

6. Der Schnabel wird aus gelben bzw. orangem Filz. Der Schnabel ist ein Dreieck, bei dem ich oben wieder ein kleines Dreieck rausgeschnitten habe.

Jetzt solltet ihr folgende Dinge bereit haben:

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Eulenkörper 2x lila (vorne hinten)

Eulenbauch 1x rosa

Augen 2x weiß groß, 2x schwarz klein

Schnabel 1x gelb/orange

7. Falls ihr den Bauch der Eule besticken möchtet, ist jetzt der richtige Zeitpunkt dafür. Soll er unbestickt bleiben, bügelt ihr ihn mit Hilfe von Vliesofix an die richtige Stelle des Eulenkörpers und näht ihn dann mit einem Zickzack-Stich an den Bauch fest. Dünne Stoffe brauchen oftmals eine Verstärkung von hinten, damit der Stoff nicht reist und die Stiche schön sauber werden. Dafür lege ich einfach ganz normales Kopierpapier unter den Stoff, das nach dem nähen, wie Stickpapier einfach abgerissen werden kann. (siehe Fotos)

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8. Jetzt wird der Schnabel angenäht. Diesen einfach mit einem farblich passenden Garn im Heftstich annähen.

9. Dann sind die Augen dran. Zuerst die weißen Stücke Filz mit einem einfachen Heftstich annähen. Dann die schwarzen Stücke für die Pupillen positionieren (je nach dem wo und wie die Eule schauen soll) und ebenfalls mit dem Heftstich annähen.

10. Jetzt den Eulenrücken und die Eulenvorderseite recht auf rechts zusammenlegen und mit Nadeln feststecken. Bis auf eine kleine (2-3cm) Wendeöffnung zusammennähen.

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11. Die Eule auf rechts drehen und mit Hilfe eines Trichters mit Körnern befüllen. Je nachdem wie groß eure Eule wird und für wen diese bestimmt ist, könnt ihr mehr oder weniger Füllung benutzten.

12. Die Wendeöffnung per Hand (Leiterstich) schließen.

Fertig! 🙂

Die Körnerkissen können sowohl zum wärmen als auch kühlen benutzt werden.

Kühlfunktion: In einer Plastiktüte in den Eisschrank legen und bei Bedarf auf die zu kühlende Stelle legen

Wärmefunktion: Je nach Menge der Füllung 1-2 (!!!!) Minuten in die Mikrowelle legen. Dabei sollte die Eule flach liegen (nicht knicken, um einen Wärmestau zu verhindern). Bei häufiger Anwendung kann es sein, dass die Körner zu sehr austrocknen, dann einfach einen Becher mit Wasser mit in die Mikrowelle stellen oder ab und zu mal über einen Topf kochendes Wasser legen, damit die Körner wieder Feuchtigkeit ziehen können.

Mir ist noch nie ein Körnerkissen in der Mikrowelle angeschmort, dennoch sollte man die Kissen nie unbeobachtet in der Mikrowelle lassen.

Sollten noch Fragen auftauchen, könnt ihr diese gerne in der Kommentarbox hinterlassen, ich werde diese dann dort beantworten.

Viel Spaß beim Nachnähen

Eure Jane

Coole DIY-Ideen

Letzte Woche habe ich euch ja von unserem Wochenende erzählt und von einem Stand, an dem es wirklich tolle Bilder gab. Mir persönlich waren die Bilder viel zu teuer, aber ich fand sie so schön, dass ich euch davon berichten möchte. Als ich dazu etwas im Internet recherchiert hatte, habe ich gesehen, dass nicht nur ich diese Bilder ganz wundervoll finde, sondern auch andere. 😉 Und dass man sie sich auch „ganz einfach“ selber machen kann.

Ich würde gerne ein zwei Bilder davon machen und zu Weihnachten verschenken, leider würden diese Kunstwerke mein Handgepäck sprengen, weshalb ich diese Geschenkidee wohl aufs nächste Jahr verschieben muss. xD

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Die erste Technik nennt sich String-Art. Dabei werden Nägel in ein Brett geschlagen und mit Fäden wird daraus ein Bild gesponnen. Super easy und günstig nachzumachen. (Ich glaube in der Grundschule haben wir das mal in Klein und mit Wolle gemacht *grübel*)

Bei der zweiten Technik, werden Kronkorken plattgeschlagen und auf einem Brett zu einem Bild genagelt. Das erfordert zwar etwas mehr Kraft und eine Menge Kronkorken, aber der Effekt ist super und die Männer freut es sicher ein paar mehr (alkoholfreies) Bier zu trinken. ^^

Also falls euch noch ein Dekoelement in eurer Wohnung fehlt oder ihr noch ein Weihnachtsgeschenk braucht, konnte ich euch vielleicht zum nachbasteln inspierieren. 🙂

Eure Jane

PS: Bei Google-Bilder „Stringart“ oder „Kronkorken Bilder“ eingeben und noch mehr Inspiration finden 😉

Halloween-Treats – Rice Krispie Spinnen

Last but not least kommt hier mein drittes und letztes Halloween-Treat Rezept. Ich empfand die Herstellung dieser Spinnen am aufwendigsten, aber sie sind wirklich lecker und super niedlich.  🙂

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Rice Krispie Spinnen

40g Zartbitter Schokolade

40g Vollmilchschokolade

20g Butter

140g (Mini) Marshmallows

75g Rice Krispies

Salzstangen

Ergibt ca. 15 Spinnen

Schokoladen und Butter in einem mittelgroßen Topf schmelzen – Marshmallows dazu und rühren bis alles geschmolzen ist – Rice Krispies dazu und rühren bis alles gut verschmischt ist – die Masse in eine, mit Backpapier ausgelegte, Auflaufform 1,5-2cm dick streichen (ggf. mit einem zweiten Stück Backpapier und den Händen glatt streichen) – Masse fest werden lassen – mit einem Kreisausstecher ca. 15 Kreise ausstechen – Salzstangen in gewünschte Beinlänge zerbrechen und je 8 Beine pro Spinne in die Seite einstechen – einige Minimarshmallows durchschneiden und mit einem essbaren schwarzen Stift oder etwa Zartbitterschokolade kleine Pupillen aufmalen und auf die Spinnen setzen (ggf. mit etwas Schokolade als „Kleber“) – Fertig

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Meine Tochter liebt die Rice Krispie Treats, weswegen ich mir die Mühe gemacht habe, sie für Halloween als kleine Spinnen herzustellen. Yummie

Eure Jane

 

PS: Sollten, wann auch immer, Fragen auftauchen, könnt ihr mich jederzeit hier oder bei Instagram fragen J

Halloween-Treats – Kürbis-Oreos

Das Zweite Rezept der Halloweentreats, sind die Kürbis-Oreos. Die verzierten Kekse sind schnell gemacht und könnten auch zusammen mit Kindern dekoriert werden.

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Kürbis-Oreos

100g Candy Melts (orange oder noch besser Pumpkin-Spice)

Ggf. Öl oder Palmin

Cake-Pop- oder Holzstiele

12 Oreo Kekse

Ggf. 2 Salzstangen

30g dunkle Schokolade

Ergibt 12 Kürbis-Oreos

Cake-Pop oder Holzstiele in den Oreokeks stechen (Sollten die Oreos nicht am Stiel halten wollen, einfach den Stiel vorher in die Candy Melts tunken und dann in den Keks stechen) – Candy Melts in der Mikrowelle schmelzen (ggf. mit etwa Öl/Palmin flüssiger machen) – die Oreos mit den Candy Melts überziehen – ggf. ein kurzes Salzstangenstück auf den Kopf stecken (s.Bild) – im Kühlschrank fest werden lassen – dunkle Schokolade schmelzen und in einen kleinen Spritzbeutel o.ä. füllen und damit lustige und gruselige Kürbisgesichter auf die Oreos malen – Fertig

Ich fand es hilfreich vorher bei Google-Bilder einige Kürbisgesichter anzuschauen, damit einem beim bemalen nicht die Ideen ausgehen 😉

Anstelle von Kürbis-Oreos kann man auch weiße Candy Melts nehmen und Gespenster machen oder man lässt sie braun und malt nur mit weißer Schokolade (Eulen)Gesichter auf die Kekse. Lasst eure Fantasie spielen.

 

Eure Jane

Halloween Treats – Monsterfinger

Wie versprochen liefere ich euch noch die Bilder und Rezepte zu den Halloween-Treats nach, die ich für unsere Halloweenparty in den USA gebacken habe. Heute zeige ich euch die Monsterfinger:

Finger

Monsterfinger

110g weiche Butter

60g Puderzucker

1 Ei

½ TL Vanille(extrakt)

160g Mehl

½ TL Salz

½ TL Backpulver

15-30 Mandeln oder Mandelblättchen

1 EL Puderzucker

Zitronensaft

Rote Lebensmittelfarbe

Ergibt ca. 15 große bzw. 30 Kleine Finger

Mixe Butter, Puderzucker, Ei und Vanille – Mixe Mehl, Backpulver und Salz – Mixe beide Mischungen zusammen – Stelle den Teig für 20-30 Minuten in den Kühlschrank – Heize den Backofen auf 160°C vor – Forme aus dem Teig je nach gewünschter Größe 15-30 Finger (denk daran, dass sie durch das Backpulver noch etwa aufgehen werden!) – schneide mit einem Messer Fingerfalten in den Teig (s. Bild) und stecke eine Mandel bzw. ein Mandelblättchen als Fingernagel in den Teig – Lege die Finger, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech, für 20-25 Minuten (sie sollten hell(braun) bleiben) – lasse die Finger abkühlen – Mixe Puderzucker, Zitronensaft und rote Lebensmittelfarbe und bestreiche damit die Enden der Finger – Fertig

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Das Ergebnis kann sich wirklich sehen und schmecken lassen!

Viel Spaß beim Nachbacken

 

Eure Jane

Nähmaschinenersatz

Es gibt so viele Dinge die ich tun kann, um mich voll zu entspannen. Da gehört neben malen, backen und kochen, auch das Nähen. Ich liebe es Stoffe auszusuchen und mich von ihnen zu neuen Dingen inspirieren zu lassen.

Leider sind meine Nähmaschine und ich getrennt. Es ist zwar nur eine Trennung auf Zeit, aber es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht an sie denke. 😉

Da ich mir nicht einfach so eine Neue kaufen kann, habe ich nach einer Alternative gesucht. Gefunden habe ich Wolle und ein Set Häkelnadeln.

Ich konnte mich noch gut daran erinnern, wie wir im Textilunterricht in der Grundschule Topflappen gehäkelt haben, aber zuhause angekommen, wollte mir einfach nicht mehr einfallen wie denn das noch funktionierte.

Aber wofür leben wir in einer Zeit in der des Google und Youtube gibt?! Genau, Selbst ist die Frau. Heutzutage kann man alles lernen, man muss nur die richtigen Webseiten und Videos finden.

Nachdem ich mir also Stunden über Stunden Anleitungen und Videos angesehen habe, wusste ich auch wieder was mit Luft- und Kettmaschen und Stäbchen anzufangen. *freu*

Zwei Tage später hatte meine Tochter dann schon dieses Exemplar auf dem Kopf: Eine Mütze in grau mit magentafarbenen Blumen. Für’s erste ganz passabel. Aber der Winter kommt ja erst noch, also viel Zeit um zu üben.

Mütze

(Ist mein Model nicht süß?! 😉 )

Eure Jane

Kürbis – Klappe die Zweite

Wie ihr in meinem letzten Kürbis-Post lesen konntet, liebe ich den Herbst mit seiner Kürbiszeit. Deswegen habe ich nicht den ganzen Kürbis verbacken, sondern noch etwas für zwei weitere Rezepte aufgehoben.

Heute möchte ich euch gerne die Kürbissuppe meiner Mama vorstellen (Ihr seht schon, ich backe und koche gerne hausgemachtes nach traditionellen Familienrezepten). Die Suppe ist schnell gemacht, vor allem, wenn man den Kürbis schon vorher geschält, gewürfelt, gekocht und püriert hat. Ich friere mir das Püree dann immer in 500g Portionen ein und habe dann ratz fatz eine Kürbissuppe fertig.

 Kürbissuppe

Kürbissuppe

500g Kürbispüree

300-400ml* Brühe

150ml Sahne

½ TL Ingwer(pulver)

¼ TL Muskatnuss

Schmand

Pfeffer und Salz nach Bedarf

Kürbispüree mit der Brühe erhitzen – mit der Sahne aufgießen – Ingwer und Muskatnuss einrühren – fertig – Suppe in tiefe Teller füllen und einen Kleks Schmand in die Mitte geben – nach Bedarf mit Salz und Pfeffer würzen

Ergibt etwa 4 Portionen

* Die Mengenabgabe variiert, je nach Konsistenz des Kürbispürees. Die Suppe sollte nicht zu flüssig werden, sondern eine sämige Konsistenz haben

Suppe und Tee passt jetzt vielleicht nicht 100% zusammen, aber eine warme Suppe im Bauch erwärmt das Herz und die Seele und tut einfach gut und das ist es, was ich möchte, guttun. 😉

Eure Jane

Kürbis – Klappe die Erste

Mittlerweile hat der Herbst Deutschland erreicht. Es regnet, windet und friert uns allmählich. Aber der Herbst hat auch seine schönen Seiten: die Blätter färben sich bunt (toll für schöne Herbstspaziergänge *schwärm*), das kalt-nasse Wetter lädt zu gemütlichen Nachmittagen auf dem Sofa ein und der Herbst lockt mit seiner Kürbiszeit.

Ich persönlich liebe Kürbis. Meine Oma hat früher schon immer Kürbisbrötchen für die ganze Familie gebackten. Aus den Kürbissen aus ihrem eigenen Garten versteht sich. Und immer wenn sie einen Kürbis übrig hatte, hat sie ihn meiner Mama geschenkt, die daraus dann die schnellste Kürbissuppe aller Zeiten gekocht hat. Herrlich! 🙂

Und so kam es, dass ich diese Woche einen Kürbis erstanden habe, um daraus die herrlichen Kürbisbrötchen meiner Oma zu backen…

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Hmmm… der Duft der dann durchs ganze Haus strömt – einfach fantastisch.

Für alle die gerne backen oder den Duft von frischen Kürbisbrötchen im Haus mögen, hier das super easy peasy Geheimrezept meiner Oma:

1kg Mehl

80g Hefe (oder 28g Trockenhefe)

50g Zucker

5 EL Milch

500g Kürbis(püree)

125g Butter

1 EL Salz

1 Ei

Mehl in eine große Schüssel – in die Mitte eine Mulde löffeln – in die Mulde kommt die, in warmer Milch aufgelöste, Hefe – darüber den Zucker streuen und die Mischung mit Mehl bedecken – Handtuch über die Schüssel und Hefe aktivieren lassen – in der Zwischenzeit das warme Kürbispüree mit der Butter, dem Ei und Salz vermengen – die Kürbis-Mischung an den Rand des Mehlberges verteilen – wieder mit dem Handtuch abdecken – nach etwa 15 Minuten alles gut durchkneten (lassen) – und den Teig im Ofen (max. 45°C sonst geht die Hefe tot!) für 20-30 Minuten gehen lassen – den aufgegangenen Teig zu kleinen Bällchen* formen (evtl. mit angefeuchteten Händen) und bei 195°C/385°F 15-20 Minuten goldbraun backen.

Ergibt etwa 25-30 Brötchen

*Wer lieber Brot essen möchte, verteilt den Teig einfach auf 2 Kastenformen und lässt die Brote nach 20 Minuten mit Alu-Folie abgedeckt im noch warmen Ofen stehen. Nicht vergessen die Kastenformen zu fetten und zu mehlen, sonst könnt ihr das Brot nämlich aus der Form löffeln 😉

Uns schmecken die Brötchen am besten warm mit salziger Butter oder Nutella…. yummie

Viel Spaß beim nachbacken

Eure Jane

PS: Fragen einfach ins Kommentarfeld (Kommentare natürlich auch 😛 )