Polenta Pizza

Habt ihr schon mal einen anderen Boden für Pizza ausprobiert? Wir nehmen gerne mal Wraps oder auch Polentaboden. Der geht schnell und schmeckt super lecker mit Gemüsetopping.

Auf Wunsch einer lieben Instagrammerin (schreibt man das so ^^) habe ich dieses Rezept als Blogeintrag vorgezogen und ich hoffe ihr und euch schmeckt es genauso gut wie uns.

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Polenta Pizza

125g Polenta

500ml Milch

75g rotes Pesto

150g kleine Tomaten

1 Zucchini

1 rote Zwiebel

200g Champignons

Geriebener Mozzarella

Milch aufkochen – Topf vom Herd nehmen und Polenta einrühren – bei schwacher Hitze und gelegentlichem Umrühren 2-3 Minuten Quellen lassen und mit Salz und Pfeffer würzen – den noch etwas flüssigen Polentateig (mit flüssig meine ich, dass er noch ETWAS zerfließen sollte) auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech gießen (wer eine Runde Form bevorzugt, kann als Form die Springformumrandung benutzen) – der Teig sollte etwa 0,7 mm hoch sein – weitere 2-3 Minuten quellen lassen – dann bei 220°C 5 Minuten vorbacken – in der Zwischenzeit das Gemüse putzen und klein schneiden (Tomaten halbieren, Zucchini und Zwiebel in DÜNNE Scheiben, Champignons in Scheiben) – den vorgebackenen Polentaboden mit dem Pesto beschmieren, mit dem Gemüse belegen und mit Käse bestreuen – für 15 Minuten backen – für 2-3 Minuten mit der Grillfunktion „grillen“ – fertig

Ergibt je nach gewünschter Größe 1-2 Pizza

Das Gemüsetopping kann je nach Geschmack variiert werden,  es sollte nur darauf geachtet werden, dass die Zutaten nicht zu wässrig sind, da der Boden sonst matschig wird. Alternativ zum Mozzarella schmeckt uns auch Feta sehr gut, der ist in den USA jedoch unbezahlbar ^^

Guten Appetit wünscht

Eure Jane

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Fluffige Pancakes

Vor einiger Zeit habe ich bei Instagram ein Foto meiner Frühstücks-Pancakes gepostet. Eine ganz liebe Instagram-Bald-Mami hat mich nach dem Rezept gefragt, was ich ihr natürlich gerne geschickt habe. Als sie dann mein fluffiges Pancakerezept ausprobiert hat, wollte der Teig nicht so richtig werden. Der Teig war klumpig und alles andere als brauchbar…. 😦

Der Fehler lag allerdings nicht bei ihr, sondern bei MIR 😯 *peinlich*

Ich war nämlich schon schusselig und habe vergessen die Milch mit aufzuschreiben… das konnte natürlich nichts werden -.-`

Jetzt also auch das Rezept für euch, natürlich mit Milch!!! ^^

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Fluffige Pancakes

135g Mehl

1TL Backpulver

½ TL Salz

2 EL Zucker

130ml MILCH ^^

1 gr. Ei

2EL flüssige Butter

Ggf. Ahornsirup

 

Die trockenen Zutaten (1-4) mischen – das Ei trennen – das Eiweiß steif schlagen – die flüssigen Zutaten (bis auf das Eiweiß) zu den Trockenen geben und vermengen – das Eiweiß unter die Masse heben – mit Butter goldbraun in der Pfanne backen (ich mache immer 3-4 kleine gleichzeitig

Ihr seht es ist ganz einfach – wenn man alle Zutaten kennt – deswegen gibt es die des Öfteren bei uns am Wochenende. 🙂

Guten Hunger beim Ausprobieren.

Eure Jane

Sweet Potato Pecan Pie

Hier in den USA, besonders in den Südstaaten, sind in der Herbstzeit Pies total angesagt. Zu den beliebtesten Pies gehören der Apple-Pie, der Pumpkin-Pie und der Sweet Potato Pecan Pie. Der letztere ist der ausgefallenste und mein persönlicher Favorit, deswegen möchte ich euch mein Rezept nicht vorenthalten.

Die folgende lange Zutatenliste soll euch auf gar keinen Fall abschrecken, bis auf die Süßkartoffel, die Pecannüsse und vielleicht den Ahornsirup hat man eigentlich alles davon Zuhause und die Zutaten der Pie-M asse und des Toppings unterscheiden sich kaum. Die Arbeit lohnt sich auf jeden Fall!!!

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 SWEET POTATO PECAN PIE

Piecrust (gibt es auch fertig zu kaufen)

80g Mehl

½ TL Zucker

¼ TL Salz

50g Butter

2-3 EL kaltes Wasser

 

 

Pie-Masse

225g Sweet Potato Mus

1 Ei

50g brauner Zucker

30g Ahornsirup

½ TL Vanille(extrakt)

¼ TL Zimt

1 Messerspitze Ingwer

1 Messerspitze Muskat

Ggf. 1 EL Burbon

 

Topping

110g Pecannüsse

50g brauner Zucker

60g Ahornsirup

1 Ei

½ TL Vanille(extrakt)

15g Butter

Ggf. ½ EL Burbon

 

Piecrust: Alle trockenen Zutaten zusammenrühren – dann die weiche Butter dazu mixen – so viel EL kaltes Wasser dazu geben bis ein knetbarer Teig entsteht – Teig in einer, mit Backpapier ausgelegte, 18er Springform verteilen und einen ca. 2cm hohen Rand hochziehen – 20-25 Minuten bei 180°C backen – die Piecrust sollte dabei nicht zu braun werden, sondern eher hell bleiben

 

Pie-Masse: 1-2 Süßkartoffeln schälen, grob würfeln und kochen – die gegarten Kartoffeln (Süßkartoffeln sind schneller gar als normale Kartoffeln) – musen und kurz ausdampfen lassen – jetzt alle Zutaten der Pie-Masse zusammenrühren und mit dem Ei etwas aufschlagen – in die fertige Piecrust füllen

 

Topping: Pecannüsse halbieren und auf der Pie-Masse verteilen – alle übrigen Zutaten zusammenrühren und auch hier etwas mit dem Ei aufschlagen – das Topping über die Pecannüsse und die Pie-Masse verteilen – bei 190°C für 40-60 Minuten backen – mindestens eine halbe Stunde bis Stunde auskühlen lassen

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Der letzte Pie ging weg wie warme Semmel. Wir Essen ihn gerne zum Nachtisch, aber auch nachmittags ein echter Gaumenschmaus! Reste lassen sich übrigens super einfrieren und in der Mikrowelle auftauen *yummie*

 

Eure Jane

Halloween-Treats – Rice Krispie Spinnen

Last but not least kommt hier mein drittes und letztes Halloween-Treat Rezept. Ich empfand die Herstellung dieser Spinnen am aufwendigsten, aber sie sind wirklich lecker und super niedlich.  🙂

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Rice Krispie Spinnen

40g Zartbitter Schokolade

40g Vollmilchschokolade

20g Butter

140g (Mini) Marshmallows

75g Rice Krispies

Salzstangen

Ergibt ca. 15 Spinnen

Schokoladen und Butter in einem mittelgroßen Topf schmelzen – Marshmallows dazu und rühren bis alles geschmolzen ist – Rice Krispies dazu und rühren bis alles gut verschmischt ist – die Masse in eine, mit Backpapier ausgelegte, Auflaufform 1,5-2cm dick streichen (ggf. mit einem zweiten Stück Backpapier und den Händen glatt streichen) – Masse fest werden lassen – mit einem Kreisausstecher ca. 15 Kreise ausstechen – Salzstangen in gewünschte Beinlänge zerbrechen und je 8 Beine pro Spinne in die Seite einstechen – einige Minimarshmallows durchschneiden und mit einem essbaren schwarzen Stift oder etwa Zartbitterschokolade kleine Pupillen aufmalen und auf die Spinnen setzen (ggf. mit etwas Schokolade als „Kleber“) – Fertig

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Meine Tochter liebt die Rice Krispie Treats, weswegen ich mir die Mühe gemacht habe, sie für Halloween als kleine Spinnen herzustellen. Yummie

Eure Jane

 

PS: Sollten, wann auch immer, Fragen auftauchen, könnt ihr mich jederzeit hier oder bei Instagram fragen J

Halloween-Treats – Kürbis-Oreos

Das Zweite Rezept der Halloweentreats, sind die Kürbis-Oreos. Die verzierten Kekse sind schnell gemacht und könnten auch zusammen mit Kindern dekoriert werden.

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Kürbis-Oreos

100g Candy Melts (orange oder noch besser Pumpkin-Spice)

Ggf. Öl oder Palmin

Cake-Pop- oder Holzstiele

12 Oreo Kekse

Ggf. 2 Salzstangen

30g dunkle Schokolade

Ergibt 12 Kürbis-Oreos

Cake-Pop oder Holzstiele in den Oreokeks stechen (Sollten die Oreos nicht am Stiel halten wollen, einfach den Stiel vorher in die Candy Melts tunken und dann in den Keks stechen) – Candy Melts in der Mikrowelle schmelzen (ggf. mit etwa Öl/Palmin flüssiger machen) – die Oreos mit den Candy Melts überziehen – ggf. ein kurzes Salzstangenstück auf den Kopf stecken (s.Bild) – im Kühlschrank fest werden lassen – dunkle Schokolade schmelzen und in einen kleinen Spritzbeutel o.ä. füllen und damit lustige und gruselige Kürbisgesichter auf die Oreos malen – Fertig

Ich fand es hilfreich vorher bei Google-Bilder einige Kürbisgesichter anzuschauen, damit einem beim bemalen nicht die Ideen ausgehen 😉

Anstelle von Kürbis-Oreos kann man auch weiße Candy Melts nehmen und Gespenster machen oder man lässt sie braun und malt nur mit weißer Schokolade (Eulen)Gesichter auf die Kekse. Lasst eure Fantasie spielen.

 

Eure Jane

Halloween Treats – Monsterfinger

Wie versprochen liefere ich euch noch die Bilder und Rezepte zu den Halloween-Treats nach, die ich für unsere Halloweenparty in den USA gebacken habe. Heute zeige ich euch die Monsterfinger:

Finger

Monsterfinger

110g weiche Butter

60g Puderzucker

1 Ei

½ TL Vanille(extrakt)

160g Mehl

½ TL Salz

½ TL Backpulver

15-30 Mandeln oder Mandelblättchen

1 EL Puderzucker

Zitronensaft

Rote Lebensmittelfarbe

Ergibt ca. 15 große bzw. 30 Kleine Finger

Mixe Butter, Puderzucker, Ei und Vanille – Mixe Mehl, Backpulver und Salz – Mixe beide Mischungen zusammen – Stelle den Teig für 20-30 Minuten in den Kühlschrank – Heize den Backofen auf 160°C vor – Forme aus dem Teig je nach gewünschter Größe 15-30 Finger (denk daran, dass sie durch das Backpulver noch etwa aufgehen werden!) – schneide mit einem Messer Fingerfalten in den Teig (s. Bild) und stecke eine Mandel bzw. ein Mandelblättchen als Fingernagel in den Teig – Lege die Finger, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech, für 20-25 Minuten (sie sollten hell(braun) bleiben) – lasse die Finger abkühlen – Mixe Puderzucker, Zitronensaft und rote Lebensmittelfarbe und bestreiche damit die Enden der Finger – Fertig

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Das Ergebnis kann sich wirklich sehen und schmecken lassen!

Viel Spaß beim Nachbacken

 

Eure Jane

Die Grapefruit-Diät – 1. Zwischenbericht

Vor einiger Zeit hatte ich euch ja von der GRAPEFRUIT-DIÄT erzählt, die vom Prinzip her keine Diät ist, sondern ein Wunder. 😉

Ich habe am 1.10 angefangen vor jeder Mahlzeit entweder eine halbe Grapefruit zu löffeln oder min. 150ml Grapefruitsaft zu trinken. Ansonsten kann man ganz „normal“ weiter essen.

Mein Gewicht ist ziemlich konstant, d.h. ich habe keine täglichen Schwankungen von 1-3kg, was wiederum bedeutet, dass ich sofort auf der Waage sehe, wenn ich abgenommen habe (natürlich nur, wenn ich mich unter den gleichen Bedingungen gewogen habe: morgens vor dem Frühstück).

Angefangen habe ich mit (euch kann ich’s ja sagen – aber pssssst niemandem verraten! OK? Bitte!) 60,5kg.

Für mich und meine Größe eindeutig zu viel. Vor der Geburt meiner großen Kleinen habe ich 53kg gewogen. Also 55kg sollten es schon mal wieder werden, schließlich war die Geburt nicht letzten Montag 😉

Nach zwei Wochen habe ich mich das erste Mal auf die Waage gestellt: 59,5kg (yeah!).

1kg runter, indem ich MEHR, und nicht weniger gegessen habe –ein Traum oder ein Wunder?!

Vor einer Woche habe ich dann – dank Melli (s Blog) von Youtube/Instagram/Facebook – noch mit Kalorienzählen angefangen. Eigentlich hasse ich Kalorien zählen, ABER nur so erkennt man seine Laster! Ich werde jetzt nicht ewig Kalorien zählen, nur solange wie ich weiß, was ich wann in Mengen essen kann. ^^

Mir hilft dabei die KOSTENLOSE App: MyFitnessPal

Ich kann meine Lebensmittel am Barcode abscannen, Manuell eingeben, suchen und sogar Rezepte eingeben. Das Programm schmeißt mir dann raus, was ich schon an Kalorien gefuttert und durch Training verbrannt habe und dessen Zusammensetzung aus Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten. Ebenso kann man seine gesamte Kalorienwoche sehen und Gewichtserfolge eingeben. Besonders nett finde ich, dass mir die App jeden Abend zeigt, wie viel ich in 5 Wochen wiegen werde, wenn jeder Tag so wäre wie der heutige. Ach herrlich! ^^

Aussehen könnte das dann unter anderem so:

MyFitnesspal

 

Naja nach 3 Wochen purer Grapefruit-Diät plus einer Woche zusätzlich Kalorienzählen sieht das Zwischenergebnis nach 4 Wochen schon recht vielversprechend aus: 58kg (das sind 2,5kg weniger ohne hungern und Sport (*ups*) )

Ich freu mich und mache auf jeden Fall weiter bis mir die Grapefruits aus den Ohren hängen xD

Eure Jane

American Cookies

Nachdem ich euch jetzt dreierlei vom Kürbis vorgestellt habe, finde ich, dass es Zeit für etwas schokoladiges wird. Deswegen möchte ich euch heute meine Lieblingskekse präsentieren: American Cookies.

Das Schöne an diesem Rezept ist, dass ihr es – je nach Geschmack – anpassen könnt. Mehr oder weniger Schokolade, mit oder ohne Nüsse. Zartbitter, Vollmilch, weiße Schokolade? Oder alle Drei? Euch sind da keine Grenzen gesetzt.

Kekse

In diesem Rezept habe ich als Zusatz-Zutaten: 2/3 Vollmilchschokolade – 1/3 Erdnüsse

American Cookies

180g Mehl

 1 gestrichener TL Backpulver

 90g brauner Zucker

50g Zucker

 100g weiche Butter

1 großes Ei

1 TL Vanille Extrakt (oder echte Vanille)

100g gehackte Schokolade

50g gehackte Nüsse (Walnüsse, Erdnüsse oder Mandeln)

Ofen auf 180°C vorheizen – Mehl, Backpulver, brauner Zucker und normaler Zucker in eine Schüssel geben – mischen – dazu die weiche Butter, das Ei und die Vanille geben – mischen – jetzt (je nach Belieben) die Zusatz-Zutaten dazugeben. Hier: gehackte Vollmilchschokolade und gehackte Erdnüsse – mischen – aus dem Teig 20 Kugeln formen – auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech (platt)DRÜCKEN – für ca. 15 Minuten bei 180°C goldbraun backen

Ergibt etwa 20 Kekse

Wir lieben diese Kekse so, weil sie von außen knusprig sind und von ihnen noch etwas chewy sind. Außerdem passen sie perfekt zu TEE.

Lg Jane

Kürbis Klappe die Dritte

Heute kommt mein vorerst letzter Beitrag zum Thema Kürbis. Zumindest was das Backen angeht (vielleicht mache ich noch ein DIY-Beitrag). Nachdem ich euch die Geheimrezepte meiner Familie verraten habe, kommt jetzt ein Rezept, dass ich selbst erst gefunden und ausprobiert habe.

Das Pumpkin-Bread in den USA, ist nicht mit dem Kürbisbrot aus Deutschland zu vergleichen. Das liegt zum einen daran, dass die Amerikaner es lieber Süß mögen und zum anderen daran, dass die Amerikaner keine Hefe kennen bzw. benutzen.

Deswegen ist ihr Kürbisbrot eher ein Kuchen. Und weil ich das Rezept zum ersten Mal ausprobiert habe und nicht ein ganzes Brot machen wollte, habe ich nur die Hälfte des Teiges zubereitet und Muffins daraus gemacht:

Kürbismuffins

Kürbis-Muffins

120g Mehl

70g Zucker

½ TL Backpulver

1 Prise Salz

1 Prise Zimt

1 Prise Muskatnuss

1 Prise Ingwer

40g Butter (Raumtemperatur)

60g Kürbispüree (stückig)

1 Ei

60g Puderzucker

1 TL Milch

Ggf. Lebensmittelfarbe in Orange

Trockene Zutaten vermischen – Butter in Flocken dazugeben – verrühren (Butterstücke sollten durch das rühren etwa Erbsengroß werden) – dann die flüssigen Zutaten dazu – in Muffinförmchen geben – Muffins bei 220°C für 10-15 Minuten goldbraun backen – Muffins abkühlen lassen – aus dem Puderzucker und der Milch eine Glasur herstellen und die Muffins damit überziehen – die restliche Glasur Orange färben und damit die Muffins verzieren

Tipp: Alternativ mal die Gewürze nicht in den Teig geben, sondern nur in die orangene Glasur, dadurch duften die Gewürze noch intensiver 🙂

Ergibt 6 Muffins

Durch die leichte Kürbisnote sind diese Muffins auch etwa für Kürbismuffels.

Guten Appetit

Eure Jane

Die Grapefruit-Diät

Oh GottohGott nicht schon wieder eine neue Diät. Ich hasse Diäten. Und ich hasse es noch viel mehr, dass man überhaupt Diäten machen muss/will. Seit der Geburt meiner Tochter, schleppe ich jetzt schon meine 5-7kg „Babyspeck“ mit mir herum. Während der Schwangerschaft habe ich 21kg zugenommen, wovon nur 8kg nach der Geburt verschwunden sind. Weitere 5-6kg habe ich durch die Schlank-im-Schlaf-Diät abgenommen.

Ich habe danach meine Ernährung etwas umgestellt – so wie es ja eigentlich auch am besten ist – aber ich esse auch einfach gerne. Deswegen habe ich auch schon wieder etwas mehr auf den Rippen.

Insgesamt würde ich gerne einfach noch 5kg verlieren. Aber ohne Diät – eigentlich.

Denn vor ein paar Wochen habe ich gelesen, dass Wissenschaftler aus Florida herausgefunden haben, dass Grapefruits dabei helfen abzunehmen, ohne dass man seine Ernährung umstellt (das heißt aber auch nicht, dass man jetzt nonstop Junk-Food essen dürfte, aber das ist euch ja auch klar). Sie baten ihre Teilnehmer nur darum vor jeder Mahlzeit eine halbe Grapefruit zu löffeln, oder 150ml frisch gepressten Grapefruitsaft zu trinken. In den 12 Wochen verloren die Teilnehmer zwischen 1,5 – 4,5kg.

Grapefruit

Die Grapefruit sorgt dafür, dass der Insulinspiegel im Blut gesenkt bleibt, wodurch weniger Fett aus der Nahrung eingelagert wird. Der Bitterstoff der Grapefruit (Naringin) regt zudem die Lebertätigkeit an, was den Fettabbau zusätzlich unterstützt.

Grapefruits kann man eigentlich das ganze Jahr über kaufen, weshalb man jederzeit mit der „Diät“ anfangen kann.

Ich werde es auf jeden Fall ausprobieren bzw. bin ich jetzt schon seit 2 ½ Wochen dabei. Bisher schmeckt mir die Grapefruit noch sehr gut und ich glaube, dass ich die 12 Wochen gut aushalten werde. Vielleicht mache ich alle vier Wochen ein Gewichtsupdate, um euch auf dem Laufenden zu halten.

Grapefruitige Grüße

Eure Jane

ACHTUNG: Es gibt Medikamente deren Wirkung durch die Grapefruit gehemmt wird! Die Antibabypille gehört aber nicht dazu.