Kurzmitteilung

Ein Lebenszeichen

Ohh ja, ich kann es auch kaum glauben… seit fast 2 Monaten habe ich mich nicht mehr gemeldet und zwar weil einfach unglaublich viel passiert ist:

– 3 Wochen Florida Urlaub

– Umzug von den USA zurück nach Deutschland

– Uni

– Mit dem Kind von Termin zu Termin (Arzttermine und Schnuppertage in der Schule)

-Geburtstage

– usw. usw.

Heute ist eigentlich der 17.07. aber ich werde diesen Beitrag zurückdatieren bzw. löschen sobald ich all das nachgeholt habe, was ich euch noch von den oben genannten Sachen geschrieben habe (des besseren Verständnisses wegen, werde ich die Beiträge an ihr entsprechendes Datum setzten – ich habe nämlich Tagebuch geführt 😉 )

Am Sonntag, spätestens Montag wird hier also wieder was Neues zu lesen sein 🙂

Es lohnt sich also wieder vorbei zu schauen

Bis dahin

Eure Jane

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Wie zeugt man ein Mädchen?!

JaJa, ich weiß der Titel klingt seltsam. Auch das Thema ist etwas seltsam und bizarr, aber warum nicht mal darüber sprechen?!

Darf man bzw. sollte man mit anderen über den Akt der Zeugung sprechen? Ist es okay wenn man ein Wunschgeschlecht für sein zukünftiges Baby hat? Spielt man automatisch „Gott“ wenn man hier und da etwas nachhilft?

Ich würde sagen: Jain (oder Jein?!)^^

Ich meine, wenn ich euch hier erzähle was in meinem Kopf vorgeht und euch sage, dass wir schon sehr bald Kind Nummer 2 angehen, spreche ich ja auch indirekt von Sex. Denn Kinder ohne Sex wird eher schwierig, nicht wahr?! Und wenn ich mit euch über das Thema „Wunschgeschlecht“ spreche, spreche ich ein Tabuthema an, das ist mir klar, aber „Gott“ spiele ich damit noch lange nicht. Klarstellen möchte ich hier auf jeden Fall, dass der Begriff „Wunschgeschlecht“ nicht bedeutet, dass das andere Geschlecht unerwünscht wäre.

Ich wünsche mir, wie ihr wisst, seit mehreren Jahren Kind Nummer 2. Ob Junge oder Mädchen (oder beides *hehe*) ist mir dabei vollkommen egal, denn wie jede Mutter und jeder Vater wünsche ich mir ein gesundes und glückliches Kind. Um das zu erreichen ernähre ich mich vorwiegend Gesund, mache hier und da Sport, nehme Prenatale Vitamine, gebe auf mich acht und mein bestes eine gute Mutter zu sein.

Mein Töchterlein, dass sich nun mittlerweile auch schon seit geraumer Zeit ein Geschwisterchen wünscht, hat nun geäußert, dass sie gerne eine SCHWESTER hätte. Wir haben ihr natürlich gesagt, dass man sich nicht wünschen kann, ob sie einen Bruder oder eine Schwester bekommt. Das hat sie verstanden und akzeptiert und gesagt, dass sie auch einen Bruder lieben würde. Sehr schön 🙂

Dennoch bin ich im Internet darauf gestoßen, dass es wohl so etwas wie eine „Wunschgeschlecht-Diät“ und andere Kleinigkeiten gibt, die das Geschlecht beeinflussen könnten. (Ja, ich weiß auch, dass der Mann mit seinen Spermien das Geschlecht beeinflusst, aber Frau kann es ja mal versuchen, sonst nehmen wir ja auch immer alles lieber selbst in die Hand *g*).

Ich habe dazu verschiedenste Methoden gefunden die angeblich die Chance auf das eine oder andere Geschlecht erhöhen und wir haben uns gedacht wir probieren es mal aus, denn wenn es nicht weh tut und nicht schadet, haben wir nichts zu verlieren, da wir für alles offen sind: Mädchen, Junge, Zwillinge, Drillinge, Vier… naja, ihr wisst schon 😉

Die folgende Tabelle fasst den ganzen „Spaß“ einmal zusammen, allerdings übernehme ich keine Garantie, dass auch nur eine Sache davon irgendetwas bewirkt =P

MädchenzeugenKonkret anwenden versuchen wir alles aus der Spalte „Mädchen“. Dazu nehme ich seit knapp einem Monat die Kalzium/Magnesium Tabletten von dm, werde meinen Schatz vor dem Sex in die Badewanne setzen (allerdings nur bei dem letzten Mal Sex 2 Tage vor dem Eisprung, sonst ist das hier bei 30 Grad im Schatten Männerquälerei)^^ und meine Kalorienzufuhr etwas drosseln (allerdings nicht erheblich, damit es nicht ungesund wird!!!).

Ich selber halte es ja auch für Quatsch bzw. Spielerei, aber da all das weder weh tut noch schlecht für mich oder das Baby wäre, mache ich den Spaß einmal mit. Sollte es im ersten Zyklus jedoch gar nicht klappen, werde ich es bei einmal Spaß belassen. 😉

Eure (heute etwas durchgeknallte) Jane ^^

Positiv denken…

In der letzten Woche ist viel passiert und ich habe Zeit gehabt über vieles nachzudenken.

Nachdem ich mich vor lauter Enttäuschung ordentlich mit meinem Schatz in die Haare bekommen habe und ich zwei Tage lang kaum ein Wort mit ihm sprechen wollte (albern, ich weiß), habe ich mich neu sortiert und ihm einfach direkt gesagt wie ich darüber denke und dass ich unseren 10. Jahrestag 2016 einfach perfekt zum heiraten finde, auch wenn ich damit vielleicht die Pläne meiner Schwester kreuze, aber nur weil sich jemand verlobt, heißt das ja nicht, dass alle um sie herum sich nun an ihren Plänen anpassen muss und man mit seiner eigenen Verlobung und Hochzeit warten muss bis sie mit allem fertig ist…. oder?!

Das Wochenende bzw. den Samstag haben wir auf einem wunderschön gestaltetem „Italian Food Festival“ verbracht. Es gab super leckeres Essen, viele tolle Angebote für Kinder (Spiel&Tanz, Kinderschminken, uns sogar ein Traubenfass in dem die Kinder barfuß Trauben qeutschen durften *hihi*), schönstes Sommerwetter und beste Südstaaten-live-Musik, bei der ich sogar meinen Tanzmuffel-Schatz auf die Tanzfläche bekommen habe! Ein pefekter Samstag….

Und mit dem Sonntag kam das schlechte Wetter… erst mit viel Regen und dann folgte noch Gewitter. Im Wetterbericht deutete sich schon die letzten Tage eine Welle von Schlechtwetterphasen mit Tornado-Potenzial an.

Also wurde Sonntag unser Shelter-Raum, der Raum unter der Treppe freigeräumt und mit allem nötigen ausgestattet (Matratze, Decken, Wasser, Taschenlampe, Pinkelglas usw.). Von der ersten Welle am Sonntag sollten wir noch verschont bleiben, von der am Montag und Dienstag allerdings nicht. Die erste Welle traf vor allem Mississippi und Arkansas und die Tornados machten dort einige Städte dem Erdboden gleich (Ich bete für alle Menschen dort, die davon betroffen sind).

Montag war mir schon ganz mulmig im Bauch und immer wieder bekam ich Herzrasen vor Angst. Auch das Töchterlein kam zwei Stunden eher aus der Schule, damit die Kinder sicher zu Hause sind. Ich war froh, dass sie bei uns war, aber auch noch mehr in Sorge….

Bis Abends kam Regen und Gewitter auf uns zu und mit ihnen nicht nur der Tornado Watch (das bedeutet die wetterverhältnisse sind perfekt für die Bildung eines Tornados, aber es ist noch keiner entstanden) sondern auch die Stormchaser (bekannt aus Film und Fernsehen (Discovery Channal). Das Töchterlein lag um 20 Uhr im Bett und auch wir legten uns hin bis um 21Uhr die Sirenen draußen losgingen. Mein Atmen stockte, mein Herz rutschte ihn die Hose, mein ganzer Körper zitterte und ich griff alles was gerettet werden sollte und brachte es in den Shelter. Der Schatz schnappte sich das schlafende Kind und rannte auch mit ihr in die Kammer unter der Treppe.

Meine Schwester und ihr Freund (mit denen wir hier in einem Haus wohnen) blieben noch recht locker und schalteten erstmal den Fernseher an. Die Wettermänner brachten leichte Entwarnung: im Norden unseren Countys (Landkreises) deutete alles auf einen Tornado hin, aber er zieht nicht in unsere Richtung, deswegen können wir erst einmal aufatmen. Beruhigen konnte ich mich allerdings nicht wirklich, denn draußen heulten noch weiter die Sirenen und alle 5 Minuten bekam ich eine neue Warnung auf mein Handy.

Um kurz vor 11 Uhr dann der nächste Schock, etwa 50 Meilen von uns entfernt scheint sich ein heftiger Tornado zu bilden der in unsere Richtung sieht. Kurz darauf die Warnung auf das Handy: Take Shelter NOW! Also keine Zeit verschwenden, laut Berechnungen haben wir noch 8 Minuten bis der Tornado uns erreichen könnte, wenn sich einer aus der Front bildet.

Mit dem Wetterkanal auf dem Ipad saßen wir nun in der kleinen Kammer. Kein Licht, kaum Luft, kaum Platz und voller Angst. Das Töchterlein schlief zum Glück tief und fest und wir versuchten uns abzulenken. Doch die Worte des Wettermanns wurden immer deutlicher: Erst war es nur unsere Stadt die erwähnt wurde, dann ein Platz in der Nähe und dann genau unser Stadtteil. Das darf doch nicht war sein… und dann wurde es bestätigt: heftiger Tornado mit Bodenkontakt keine 20 Minuten Luftlinie entfernt. Dann ein zweiter… mein Bauch schmerzte, mein Herz pochte wie verrückt, die Warnungen auf dem Handy kamen minütlich, die Sirenen heulten, der Regen prasselte und trotzdem versuchte man die Angst wegzulachen…

Und dann war es vorbei… die Tornados haben den Bodenkontkt verloren und ziehen vorbei…

Auch weitere Warnungen einigen Stunden später und auch für Dienstag angesagte Tornados lösen sich in Luft auf. Gott sei Dank!

Ich glaube, ich habe noch nie so eine Angst in meinem bisherigen Leben gehabt und noch nie so eine Erleichterung verspürt, als das Unwetter sich verzogen hatte.

18 Tornados wurden am letzten Montag in Alabama verzeichnet und es wird noch einem Wunder gesprochen, dass so wenig passiert ist und so wenig Menschen verletzt wurden. Ich bete für die Familien der 35 Todesopfer…

Mir hat dieses Erlebnis gezeigt, wie schnell ein Leben zu Ende gehen kann. Man kann sein ganzes Leben planen – verplanen – dabei sollte man seine Zeit nutzen und nicht zu weit in der Zukunft Leben. Das Leben ist zu kurz um sich zu streiten. Und man sollte sich nie zu jung für etwas fühlen, sondern sein Leben und seine Träume jetzt in die Hand nehmen und nicht warten bis es dafür vielleicht zu spät ist…

Eure Jane

Zweierlei vom Blätterteig

Zwischendurch gibt es mal wieder Balsam für die Seele und damit meine ich KALORIEN. Da der Mann des Hauses mal wieder Lust nach Apfeltaschen verspürte, besorgte ich eine, vollkommen überteuerte, Packung Puff Pastry von Walmart und ließ meinen Geschmacksfantasien freien Lauf. Herausgekommen ist dabei:

Süß-saure Apfeltaschen

ca. 200g Blätterteig

1 Apfel (z.B. Granny Smith)

50g Marzipan

1 EL Zitronensaft

Eiweiß

Mandelblätter

n.B. Zimt, Muskatnuss, Rosinen

Ergibt 6 kleine Apfeltaschen

ggf. den Blätterteig auftauen lassen – den Ofen auf 150°C vorheizen – den Apfel waschen, grob reiben und mit den Gewürzen und dem Zitronensaft vermengen – das Marzipan in Stückchen schneiden mit etwas Wasser und einer Gabel musen und für 20Sek. in die Mikrowelle geben (dadurch wird das Marzipan weich) – die weiche Marzipanmasse unter die Apfelmasse heben – den Blätterteig in 6 gleichgroße Quadrate schneiden (ggf. nochmal mit dem Nudelholz etwas ausrolen) – jeweils 1EL der Masse in die Mitte geben – den Rand mit Eiweiß bepinseln, zuklappen und mit einer Gabel festdrücken – die fertige Tasche auf das, mit Backpapier ausgelegte, Blech legen – mit Eiweiß bepinseln und mit Mandelblättchen bestreuen – für 25-30 Minuten goldbraun backen – mit selbstgemachtem Vanillepudding servieren (Rezept hier)

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Erdbeerige Blätterteig-Schnitten

6 Erdbeeren

75g Blätterteig

Vanillepudding (Rezept hier)

Ergibt 6 kleine Schnitten

Blätterteig in 3×6 cm kleine Rechtecke schneiden und bei 150°C ca. 20 Minuten backen – die Erdbeeren waschen und vierteln – die gebackenen Blätterteig-Schnitten kurz abkühlen lassen, dann vorsichtig mit der Hand oder einem Messer halbieren – die Innenseiten mit Pudding bestreichen, mit Erdbeerstücken belegen und zusammenklappen – Fertig 🙂

Da lohnt sich jede einzelne Kalorie *hehe*

Guten Appetit, Eure Jane

New York City – Tag 2

 

Hier gehts zu Tag 1

Den zweiten Tag haben wir mit einem leckeren kleinen Frühstück in dem Café direkt neben unserem Hotel gestartet. Eigentlich wollten wir in den Starbucks nebenan, aber da der aus allen Nähten platzte und wir auch gerne mal was unbekanntes probieren, ging es also in die Tisserie

Der Laden ist, wie die meisten in NYC, nicht besonders groß, was ihn besonders auf dem Sofa im hinteren Teil des Ladens, echt gemütlich macht. Wir haben uns mit verschiedenen Sorten Muffins, Croissants, und lecker belegten warmen Brötchen eingedeckt, dazu gab es warmen Kakao und Fruchtjoghurt mit knusprigen Mandel-Haferflocken… Ein Gedicht! Da der Laden sehr zentral liegt (Central Park, die McGees Bar [How I met Your Mother lässt grüßen] und der Times Square sind direkt nebenan), müsst ihr unbedingt mal reinschauen. Vor allem bei den super Preisen!!!

Gut gestärkt sind wir dann mit der Subway Richtung „American Museum of Natural History“* (u.a. bekannt aus „Nachts im Museum“) gefahren, jedoch etwas eher ausgestiegen, damit wir noch ein Stück durch den Central Park gehen konnten. Der Blick vom Park in die Stadt hinein ist wirklich super, wenn man so die Skyline aus den Bäumen herausragen sieht! Pünktlich um 10 Uhr sind wir am Museum angekommen und obwohl das Museum gerade erst aufgemacht hat, stand schon eine große Traube Menschen vor und im Museum. Aber keine halbe Stunde später waren wir drin und haben über 3 Stunden dieses tolle und wirklich empfehlenswerte Museum erkundet und hätten locker das doppelte an Zeit dort verbringen können. Parallelen zum Film haben wir allerdings nur wenige gesehen, aber unsere Tochter hatte trotzdem Spaß nach allem, was sie aus dem Film kannte, zu suchen. Besonders gefallen haben ihr auch die Tierexponate und deswegen auch sehr empfehlenswert für Familien.

Nach dem Museum war der Hunger groß, also wurden Hot-Dog und Pretzel beim Essenswagen vorm Museum gekauft und zum nächsten Spielplatz im Central Park geschleppt, dort haben wir uns kurz ausgeruht und gegessen, bevor etwas weiter durch den Park Richtung „Metropolitian Museum of Art“ ging. Die Eichhörnchen sind auch hier nicht besonders Menschenscheu und laufen einem in Scharen über den Weg. *süß*

Im Metropolitian Museum of Art* ist mir mal wieder aufgefallen, dass ich scheinbar ein Kunstbanause bin. Kurz gesagt, wir sind einmal durchgelaufen, haben hier und da ein Foto gemacht und waren nach einer knappen Stunde wieder draußen. Das Wetter war einfach zu gut und die Kunst in dem Moment einfach nicht spannend genug.

Also sind wir weiter zum „Roosevelt Island Tramway“ gegangen, die von der Upper Eastside einmal rüber zur Roosevelt Island rüberfährt (für Inhaber der Metrocard übrigens KOSTENLOS). Aussteigen lohnt es sich zwar nicht, aber man kann tolle Fotos aus der Vogelperspektive machen. Der Tramway ist übrigens nicht weit entfernt von einem Must-See für Naschkatzen und Familien: Dylan‘s Candy Bar

Hier gibt es alles was das Süßigkeitenherz begehrt, sogar Retro Süßigkeiten aus alten Zeiten. Selbst die Treppen waren mit Süßigkeiten bestückt und so konnten wir nicht anders, als eine Tüte an der Bar zu füllen. Yum Yum

Weil das Wetter zum Ende des Urlaubs schlechter werden sollte, haben wir uns spontan entschieden zur Brooklyn Bridge zu fahren, damit wir bei gutem Wetter über sie spazieren können. Und ich muss sagen, es war die beste Entscheidung überhaupt! Das Wetter war super und der Ausblick fantastisch. Vor allem weil die Sonne zum Ende hin allmählich unterging und die Skyline einfach atemberaubend schön aussah.

Als die Sonne schließlich untergegangen war, machten wir uns auf dem Rückweg zum Hotel, als uns der Hunger überkam. Aber in NYC muss man wirklich nicht nach etwas zu Essen bzw. einem Restaurant suchen, denn überall stehen die verschiedensten Essenwagen, und einer richtiger besser als der nächste. So gab es lecker Essen-to-go, dass im Hotel schnabuliert wurde und die Süße endlich Zeit hatten sich von der Lauferei am Tag zu erholen…

Fortsetzung folgt

Eure Jane

*Eintritt im CityPass enthalten

Homemade Vanilla Pudding

Habt ihr als Kinder auch immer den noch warmen Pudding aus dem Topf geschleckt? Oh wie ich das geliebt habe und noch immer tue. Hier in den USA habe ich noch kein Puddingpulver gefunden, das nicht nach Plastik und Chemie schmeckt, weswegen ich kurzerhand meinen eigenen Pudding gekocht habe. Total easy peasy!

Vanille Pudding

500ml Milch

Vanille(extrakt)

3 Eigelb

50g (Puder)Zucker

25g Speisestärke

Die Milch mit der Vanille aufkochen – in der Zwischenzeit die Eigelbe mit dem Puderzucker und der Speisestärke mit einem elektrischen Schneebessen aufschlagen bis die Masse heller wird – die aufgekochte Milch vom Herd nehmen und die Ei-Masse mit einem Handschneebesen zügig einrühren – ggf. (falls die Kosistenz noch nicht passt) nochmal kurz aufkochen lassen – Fertig 🙂

Ich decke meinen Pudding nach dem Kochen und umfüllen, sofort mit Frischhaltefolie ab (die Folie muss den Pudding berühren), damit er keine Haut bekommt. *IHBÄH*

Der Topf wird natürlich noch immer, allerdings jetzt mit dem Töchterlein, sauber ausgeschleckt. *hehe*

Eure Jane

Kurzmitteilung

Es ist so viel passiert …

Hallo meine Lieben,

tut mir wirklich wahnsinning leid, dass ich erst jetzt wieder von mir hören lasse, aber die letzten zwei Wochen waren wirklich picke packe voll.

Neben dem alltäglichen Unterrichten, Kochen, Töchterlein (und ab und zu den Mann) bespaßen, Aufräumen, Einkaufen, Zyklus beobachten, Nähen und und und kam letzte Woche auch noch der Spring Break dazu.

Wie ich schon einmal erwähnt hatte, bekamen wir wir United Airlines Gutscheine im Gesamtwert von 1500$, mit denen wir unsere Flüge für New York City gekauft haben (es sind sogar noch knapp 500$ übrig, vielleicht fliegen wir doch nach Orlando, anstatt dorthin zu fahren).

Von Dienstag bis Samstag haben wir 5 wundervolle Tage in der Stadt die niemals schläft verbracht und uns ordentlich die Hacken abgelatscht. *AuA*

Weil wir so viel erlebt haben, werde ich wohl zu jedem Tag einen Bericht schreiben.

Schaut also die Tage rein, wenn ihr was über New York, meinen letzten Zyklus oder mein aktuelles Gewicht lesen wollt. 😉

Bis dahin

Eure Jane

Einmal „gesund und lecker“ bitte

Halli Hallo,

wie ich euch ja bereits erzählt habe, mache ich eine Entgiftungs- oder Detoxkur, bei der man sich möglichst ausschließlich von Suppen/Shakes/Smoothies und Rohkost/Obst ernährt.

Das ganze mache ich jetzt schon genau eine Woche (am Wochenende esse ich normal) und ich fühle mich fitter, frischer und habe auch noch 0,7kg abgenommen. *jippi*

Einen meiner Lieblingshakes ist der Apfel-Karotten-Shake und das Rezept dazu möchte ich euch nicht verheimlichen
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Apfel-Karotten-Shake

1 Apfel (z.B. Granny Smith)

3 Karotten

50g Joghurt

100ml Milch

1-2 EL Mandelblättchen*

Crush Ice

Ergibt ca. 300ml

Apfel und Karotten gewaschen aber ungeschält in kleine Stücke schneiden – die Stückchen zusammen mit den anderen Zutaten in den Mixer und erst auf Impuls/Crush Ice -Stufe zerkleinern und dann erst richtig mixen – Fertig 🙂

*Die Mandeln sind nicht unbedingt für den Geschmack da, sondern hauptsächlich dafür, um die fettlöslichen Vitamine (A, D, E und K) aus dem Shake aufnehmen zu können, deswegen kann hier auch anderes Öl benutzt werden

Für die, die die (die die die die die ^^) Kalorien und Nährwertangaben interssiert: 100ml haben ca. 70 kcal (KH12 | F1,5 | E2,5)

Lasst es euch schmecken,

eure Jane

Momentan läuft es rund…

Hallo meine Lieben,

momentan geht es mir einfach gut und ich lasse es mir auch richtig gut gehen!

Diese Woche habe ich frei, denn es ist SPRING BREAK (nein, das hat nicht zwingend etwas mit saufen am Strand zu tun, sondern sind hier einfach die Frühlingsferien gemeint) und die letzten 2 Tage habe ich auf der Terrasse in der Hängematte bei 20-25 Grad genossen. Leider zieht es jetzt etwas zu, aber so habe ich wenigstens Zeit euch zu schreiben. 🙂

Ich nutze meine freie Zeit um zu nähen, meine Nägel zu machen und mir meine Beine mit dem Lumea haarfrei zu halten – Beautywoche also.

Nachdem ich gestern dachte mein Zyklus sei schon wieder nach nur 24 Tagen vorbei (meine Temperatur sank von 36,65 auf 36,45) ist die Temperatur heute wieder normal hoch und ich zeige keinerlei Anzeichen, dass sich das in den nächsten 3-4 Tagen ändert. Es läuft also. 🙂

[Danke übrigens an alle, die nach meinem letzten Post an mich gedacht haben, keine 24 Stunden später am ZT20 fing der MS an und am ZT21 war der Ovu super positiv, ich schiebe dem Antibiotikum nach der Blasenentzündung die Schuld zu *hehe*]

Und um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen lag gestern ein freundlicher Brief von United Airlines im Briefkasten. Sie entschuldigen sich für die Unannehmlichkeiten bei unserem Hinflug und anbei lagen 3x 500$ Fluggutscheine. Ich hab mir einen Keks gefreut und sofort stand klar, in zwei Wochen, wenn der Schatz und das Töchterlein Spring Break haben, fahren wir nicht wie geplant nach Savannah (Beach) sondern fliegen nach NEW YORK CITY.

Ich bin glücklich und zufrieden, habe einen recht gut funktionierenden Zyklus (nur noch zwei 1/2 Monate bis ich endlich schwanger werden darf), die Sonne scheint und ich habe frei… was könnte es schöneres geben?!

Ich drück euch alle ganz fest und schicke euch ganz viel Glück,

eure Jane

Endlich wieder Zeit…

Hallo meine lieben Leserinnen (und Leser?!),

in einem meiner letzten Post hatte ich ja schon geschrieben, dass mich eine Blasenentzündung heimgesucht hat, die ich leider auch mit Antibiotikum behandeln lassen musste. (Deswegen musste ich hier in den USA das aller erste mal zu einem Arzt gehen… zumindest für mich. Beim Kinderarzt waren wir hier schon öfter, auch schon wegen Blasenentzündungen -.-‚)

Die hat mich ziemlich viel Kraft gekostet, und weil ich meinen Unterricht nicht ausfallen lassen wollte und konnte, da meine Klasse gerade in der Abschlussphase der Unit war, habe ich die Zeit am Nachmittag dafür genutzt mich auszukurieren. Leider war ich wohl doch etwas spät beim Arzt, denn ich bekam heftige Rückenschmerzen, was wohl auf eine Nierenbeckenentzündung hindeutet, aber naja, das Antibiotikum hat alle Arbeit geleistet.

Als ich dann wieder fit war ging jede freie Minute für eine Ausarbeitung drauf, die ich noch für die Uni in Deutschland schreiben musste, Abgabetermin war Sonntag, was ich auch fast geschafft habe ^^

Lange Rede kurzer Sinn: Ich war etwas im Stress, deswegen war es hier auch etwas still, aber jetzt habe ich wieder mehr Zeit und nächste Woche sogar frei – Spring Break. Juchee

Na wenn das nicht nach viel Sport, Gesunder Ernährung, Beautyprogrammen und Nähen schreit, weiß ich auch nicht mehr weiter ^^

Ich melde mich auf jeden Fall schon morgen wieder hier,

bis dahin, Eure Jane 🙂