Zweierlei vom Blätterteig

Zwischendurch gibt es mal wieder Balsam für die Seele und damit meine ich KALORIEN. Da der Mann des Hauses mal wieder Lust nach Apfeltaschen verspürte, besorgte ich eine, vollkommen überteuerte, Packung Puff Pastry von Walmart und ließ meinen Geschmacksfantasien freien Lauf. Herausgekommen ist dabei:

Süß-saure Apfeltaschen

ca. 200g Blätterteig

1 Apfel (z.B. Granny Smith)

50g Marzipan

1 EL Zitronensaft

Eiweiß

Mandelblätter

n.B. Zimt, Muskatnuss, Rosinen

Ergibt 6 kleine Apfeltaschen

ggf. den Blätterteig auftauen lassen – den Ofen auf 150°C vorheizen – den Apfel waschen, grob reiben und mit den Gewürzen und dem Zitronensaft vermengen – das Marzipan in Stückchen schneiden mit etwas Wasser und einer Gabel musen und für 20Sek. in die Mikrowelle geben (dadurch wird das Marzipan weich) – die weiche Marzipanmasse unter die Apfelmasse heben – den Blätterteig in 6 gleichgroße Quadrate schneiden (ggf. nochmal mit dem Nudelholz etwas ausrolen) – jeweils 1EL der Masse in die Mitte geben – den Rand mit Eiweiß bepinseln, zuklappen und mit einer Gabel festdrücken – die fertige Tasche auf das, mit Backpapier ausgelegte, Blech legen – mit Eiweiß bepinseln und mit Mandelblättchen bestreuen – für 25-30 Minuten goldbraun backen – mit selbstgemachtem Vanillepudding servieren (Rezept hier)

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Erdbeerige Blätterteig-Schnitten

6 Erdbeeren

75g Blätterteig

Vanillepudding (Rezept hier)

Ergibt 6 kleine Schnitten

Blätterteig in 3×6 cm kleine Rechtecke schneiden und bei 150°C ca. 20 Minuten backen – die Erdbeeren waschen und vierteln – die gebackenen Blätterteig-Schnitten kurz abkühlen lassen, dann vorsichtig mit der Hand oder einem Messer halbieren – die Innenseiten mit Pudding bestreichen, mit Erdbeerstücken belegen und zusammenklappen – Fertig 🙂

Da lohnt sich jede einzelne Kalorie *hehe*

Guten Appetit, Eure Jane

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Einmal „gesund und lecker“ bitte

Halli Hallo,

wie ich euch ja bereits erzählt habe, mache ich eine Entgiftungs- oder Detoxkur, bei der man sich möglichst ausschließlich von Suppen/Shakes/Smoothies und Rohkost/Obst ernährt.

Das ganze mache ich jetzt schon genau eine Woche (am Wochenende esse ich normal) und ich fühle mich fitter, frischer und habe auch noch 0,7kg abgenommen. *jippi*

Einen meiner Lieblingshakes ist der Apfel-Karotten-Shake und das Rezept dazu möchte ich euch nicht verheimlichen
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Apfel-Karotten-Shake

1 Apfel (z.B. Granny Smith)

3 Karotten

50g Joghurt

100ml Milch

1-2 EL Mandelblättchen*

Crush Ice

Ergibt ca. 300ml

Apfel und Karotten gewaschen aber ungeschält in kleine Stücke schneiden – die Stückchen zusammen mit den anderen Zutaten in den Mixer und erst auf Impuls/Crush Ice -Stufe zerkleinern und dann erst richtig mixen – Fertig 🙂

*Die Mandeln sind nicht unbedingt für den Geschmack da, sondern hauptsächlich dafür, um die fettlöslichen Vitamine (A, D, E und K) aus dem Shake aufnehmen zu können, deswegen kann hier auch anderes Öl benutzt werden

Für die, die die (die die die die die ^^) Kalorien und Nährwertangaben interssiert: 100ml haben ca. 70 kcal (KH12 | F1,5 | E2,5)

Lasst es euch schmecken,

eure Jane

Low Carb Muffins – Banane-Apfel-Karotten-Muffins

Wie ich ja schon angekündigt habe, achte ich darauf etwas weniger Kohlenhydrate zu mir zu nehmen. Deswegen probiere ich momentan öfter mal Low Carb Rezepte aus, oder ändere bestehende Rezepte in Low Carb um.

Bei meinem letzten Versuch sind dabei diese Muffins entstanden.

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Banane-Apfel-Karotten-Muffins

90g Nüsse

(z.B. 20g Erdnüsse, 30g Pecans, 40g Mandeln)

 50g Dinkelmehl

 1 Banane

 1 Apfel

 60g Karotte

 1 EL Zitronensaft

 1 Ei

 130g Joghurt

 1 ½ TL Backpulver

 ¼ TL Natron

½ TL Zimt

Ergibt 12 Muffins

 

Ofen auf 180°C aufheizen – Nüsse mahlen – Mehl, Backpulver, Natron und Zimt dazu geben – die Banane zerdrücken, den Apfel und die Karotten reiben – Joghurt, Zitronensaft, Ei und das Obst/Gemüse zu den trockenen Zutaten dazugeben und verrühren – den Teig in 12 Förmchen in einem Muffinsblech für ca. 20 Minuten backen (Stäbchenprobe) – nach dem backen aus dem Blech holen und im ausgeschalteten Ofen* stehen lassen (das mache ich, weil sie dadurch noch etwas an Feuchtigkeit verlieren. Wer sie matschig mag, braucht dies nicht tun) –Fertig 🙂

 * Ofen evtl. einen Spalt offen lassen

Hier noch die Nährwert-Angaben für einen Muffin

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Die Muffins einfach in einer Tupperschüssel (im Kühlschrank) aufbewahren, so sind sie griffbreit als kleiner Snack zwischendurch.

Eure Jane