American Cookies

Nachdem ich euch jetzt dreierlei vom Kürbis vorgestellt habe, finde ich, dass es Zeit für etwas schokoladiges wird. Deswegen möchte ich euch heute meine Lieblingskekse präsentieren: American Cookies.

Das Schöne an diesem Rezept ist, dass ihr es – je nach Geschmack – anpassen könnt. Mehr oder weniger Schokolade, mit oder ohne Nüsse. Zartbitter, Vollmilch, weiße Schokolade? Oder alle Drei? Euch sind da keine Grenzen gesetzt.

Kekse

In diesem Rezept habe ich als Zusatz-Zutaten: 2/3 Vollmilchschokolade – 1/3 Erdnüsse

American Cookies

180g Mehl

 1 gestrichener TL Backpulver

 90g brauner Zucker

50g Zucker

 100g weiche Butter

1 großes Ei

1 TL Vanille Extrakt (oder echte Vanille)

100g gehackte Schokolade

50g gehackte Nüsse (Walnüsse, Erdnüsse oder Mandeln)

Ofen auf 180°C vorheizen – Mehl, Backpulver, brauner Zucker und normaler Zucker in eine Schüssel geben – mischen – dazu die weiche Butter, das Ei und die Vanille geben – mischen – jetzt (je nach Belieben) die Zusatz-Zutaten dazugeben. Hier: gehackte Vollmilchschokolade und gehackte Erdnüsse – mischen – aus dem Teig 20 Kugeln formen – auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech (platt)DRÜCKEN – für ca. 15 Minuten bei 180°C goldbraun backen

Ergibt etwa 20 Kekse

Wir lieben diese Kekse so, weil sie von außen knusprig sind und von ihnen noch etwas chewy sind. Außerdem passen sie perfekt zu TEE.

Lg Jane

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Kürbis Klappe die Dritte

Heute kommt mein vorerst letzter Beitrag zum Thema Kürbis. Zumindest was das Backen angeht (vielleicht mache ich noch ein DIY-Beitrag). Nachdem ich euch die Geheimrezepte meiner Familie verraten habe, kommt jetzt ein Rezept, dass ich selbst erst gefunden und ausprobiert habe.

Das Pumpkin-Bread in den USA, ist nicht mit dem Kürbisbrot aus Deutschland zu vergleichen. Das liegt zum einen daran, dass die Amerikaner es lieber Süß mögen und zum anderen daran, dass die Amerikaner keine Hefe kennen bzw. benutzen.

Deswegen ist ihr Kürbisbrot eher ein Kuchen. Und weil ich das Rezept zum ersten Mal ausprobiert habe und nicht ein ganzes Brot machen wollte, habe ich nur die Hälfte des Teiges zubereitet und Muffins daraus gemacht:

Kürbismuffins

Kürbis-Muffins

120g Mehl

70g Zucker

½ TL Backpulver

1 Prise Salz

1 Prise Zimt

1 Prise Muskatnuss

1 Prise Ingwer

40g Butter (Raumtemperatur)

60g Kürbispüree (stückig)

1 Ei

60g Puderzucker

1 TL Milch

Ggf. Lebensmittelfarbe in Orange

Trockene Zutaten vermischen – Butter in Flocken dazugeben – verrühren (Butterstücke sollten durch das rühren etwa Erbsengroß werden) – dann die flüssigen Zutaten dazu – in Muffinförmchen geben – Muffins bei 220°C für 10-15 Minuten goldbraun backen – Muffins abkühlen lassen – aus dem Puderzucker und der Milch eine Glasur herstellen und die Muffins damit überziehen – die restliche Glasur Orange färben und damit die Muffins verzieren

Tipp: Alternativ mal die Gewürze nicht in den Teig geben, sondern nur in die orangene Glasur, dadurch duften die Gewürze noch intensiver 🙂

Ergibt 6 Muffins

Durch die leichte Kürbisnote sind diese Muffins auch etwa für Kürbismuffels.

Guten Appetit

Eure Jane

Kürbis – Klappe die Erste

Mittlerweile hat der Herbst Deutschland erreicht. Es regnet, windet und friert uns allmählich. Aber der Herbst hat auch seine schönen Seiten: die Blätter färben sich bunt (toll für schöne Herbstspaziergänge *schwärm*), das kalt-nasse Wetter lädt zu gemütlichen Nachmittagen auf dem Sofa ein und der Herbst lockt mit seiner Kürbiszeit.

Ich persönlich liebe Kürbis. Meine Oma hat früher schon immer Kürbisbrötchen für die ganze Familie gebackten. Aus den Kürbissen aus ihrem eigenen Garten versteht sich. Und immer wenn sie einen Kürbis übrig hatte, hat sie ihn meiner Mama geschenkt, die daraus dann die schnellste Kürbissuppe aller Zeiten gekocht hat. Herrlich! 🙂

Und so kam es, dass ich diese Woche einen Kürbis erstanden habe, um daraus die herrlichen Kürbisbrötchen meiner Oma zu backen…

Image

Hmmm… der Duft der dann durchs ganze Haus strömt – einfach fantastisch.

Für alle die gerne backen oder den Duft von frischen Kürbisbrötchen im Haus mögen, hier das super easy peasy Geheimrezept meiner Oma:

1kg Mehl

80g Hefe (oder 28g Trockenhefe)

50g Zucker

5 EL Milch

500g Kürbis(püree)

125g Butter

1 EL Salz

1 Ei

Mehl in eine große Schüssel – in die Mitte eine Mulde löffeln – in die Mulde kommt die, in warmer Milch aufgelöste, Hefe – darüber den Zucker streuen und die Mischung mit Mehl bedecken – Handtuch über die Schüssel und Hefe aktivieren lassen – in der Zwischenzeit das warme Kürbispüree mit der Butter, dem Ei und Salz vermengen – die Kürbis-Mischung an den Rand des Mehlberges verteilen – wieder mit dem Handtuch abdecken – nach etwa 15 Minuten alles gut durchkneten (lassen) – und den Teig im Ofen (max. 45°C sonst geht die Hefe tot!) für 20-30 Minuten gehen lassen – den aufgegangenen Teig zu kleinen Bällchen* formen (evtl. mit angefeuchteten Händen) und bei 195°C/385°F 15-20 Minuten goldbraun backen.

Ergibt etwa 25-30 Brötchen

*Wer lieber Brot essen möchte, verteilt den Teig einfach auf 2 Kastenformen und lässt die Brote nach 20 Minuten mit Alu-Folie abgedeckt im noch warmen Ofen stehen. Nicht vergessen die Kastenformen zu fetten und zu mehlen, sonst könnt ihr das Brot nämlich aus der Form löffeln 😉

Uns schmecken die Brötchen am besten warm mit salziger Butter oder Nutella…. yummie

Viel Spaß beim nachbacken

Eure Jane

PS: Fragen einfach ins Kommentarfeld (Kommentare natürlich auch 😛 )