Kohlsuppe

Nachdem ich euch gestern eines meiner Shake-Rezepte vorgestellt habe, ist heute ein Suppenrezept an der Reihe. Ja, ich weiß, bei Kohlsuppe kommt einem sofort der Gedanke an „Kohlsuppendiät“, aber ich mache keine Kohlsuppendiät, sondern eine Detoxkur hauptsächlich bestehend aus Shakes/Smoothies und eben Suppen. Und damit einem diese Kur nicht lästig wird, sondern auch nach 10 Tagen noch schmeckt, probiere ich verschiedene Rezepte aus. Hier also mein Kohlsuppenrezept, dass einem nicht nur bei Detox und Abnehmen schmecken wird:

Kohlsuppe

1 (rote) Zwiebel

1 Kohlkopf

4 Karotten

3 kl. Dosen Tomaten (stückig)

400-600ml Brühe

Salz, Pfeffer, (Paprikapulver, Ingwer, Rosmarin, Lorbeerblatt)*

Ergibt ca. 6 Portionen

Zwiebeln (klein) und Kohl (in dünne Streifen) schneiden – In einem großen Topf die Zwiebeln in etwas Öl anschwitzen – anschließend den geschnittenen Kohl dazu geben und mit den stückigen Tomaten übergießen (sollte in den Dosen zu wenig Flüssigkeit sein, kann jetzt schon ein Teil der Brühe dazugegeben werden) – den Topf abdecken und köcheln lassen – in der Zwischenzeit die Karotten waschen und ungeschält in Taler schneiden – Die Taler ebenfalls in den Topf geben und unterrühren (das Volumen vom Kohl sollte sich jetzt schon etwas reduziert haben) – Topf weiter abgedeckt köcheln lassen – Jetzt die Brühe mit den Gewürzen vorbereiten und zu der Suppe geben (der Kohl usw. sollte jetzt mit der Brühe bedeckt sein) – im geschlossenen Topf weitere 15-20 köcheln lassen – Fertig 🙂

*Die Gewürze in Klammern sind kein muss, machen die Suppe aber würziger und noch geschmackvoller

Der Suppe wird nachgesagt, dass die beim Verzehr mehr Kalorien verbrennt als man zu sicht nimmt, trotzdem möchte ich euch die Kalorienangaben nicht vorenthalten:

1 Portion / ca. 120 kcal = 23 KH, 0,1 F, 6 EW

Klingt gar nicht mal so schlecht oder?! Wir (mein Schatz und ich) haben Mittags und Abends davon gegessen und dann nochmal ca. die Häfte eingefroren.

Guten Appetit,

eure Jane

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Einmal „gesund und lecker“ bitte

Halli Hallo,

wie ich euch ja bereits erzählt habe, mache ich eine Entgiftungs- oder Detoxkur, bei der man sich möglichst ausschließlich von Suppen/Shakes/Smoothies und Rohkost/Obst ernährt.

Das ganze mache ich jetzt schon genau eine Woche (am Wochenende esse ich normal) und ich fühle mich fitter, frischer und habe auch noch 0,7kg abgenommen. *jippi*

Einen meiner Lieblingshakes ist der Apfel-Karotten-Shake und das Rezept dazu möchte ich euch nicht verheimlichen
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Apfel-Karotten-Shake

1 Apfel (z.B. Granny Smith)

3 Karotten

50g Joghurt

100ml Milch

1-2 EL Mandelblättchen*

Crush Ice

Ergibt ca. 300ml

Apfel und Karotten gewaschen aber ungeschält in kleine Stücke schneiden – die Stückchen zusammen mit den anderen Zutaten in den Mixer und erst auf Impuls/Crush Ice -Stufe zerkleinern und dann erst richtig mixen – Fertig 🙂

*Die Mandeln sind nicht unbedingt für den Geschmack da, sondern hauptsächlich dafür, um die fettlöslichen Vitamine (A, D, E und K) aus dem Shake aufnehmen zu können, deswegen kann hier auch anderes Öl benutzt werden

Für die, die die (die die die die die ^^) Kalorien und Nährwertangaben interssiert: 100ml haben ca. 70 kcal (KH12 | F1,5 | E2,5)

Lasst es euch schmecken,

eure Jane

Low Carb Muffins – Banane-Apfel-Karotten-Muffins

Wie ich ja schon angekündigt habe, achte ich darauf etwas weniger Kohlenhydrate zu mir zu nehmen. Deswegen probiere ich momentan öfter mal Low Carb Rezepte aus, oder ändere bestehende Rezepte in Low Carb um.

Bei meinem letzten Versuch sind dabei diese Muffins entstanden.

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Banane-Apfel-Karotten-Muffins

90g Nüsse

(z.B. 20g Erdnüsse, 30g Pecans, 40g Mandeln)

 50g Dinkelmehl

 1 Banane

 1 Apfel

 60g Karotte

 1 EL Zitronensaft

 1 Ei

 130g Joghurt

 1 ½ TL Backpulver

 ¼ TL Natron

½ TL Zimt

Ergibt 12 Muffins

 

Ofen auf 180°C aufheizen – Nüsse mahlen – Mehl, Backpulver, Natron und Zimt dazu geben – die Banane zerdrücken, den Apfel und die Karotten reiben – Joghurt, Zitronensaft, Ei und das Obst/Gemüse zu den trockenen Zutaten dazugeben und verrühren – den Teig in 12 Förmchen in einem Muffinsblech für ca. 20 Minuten backen (Stäbchenprobe) – nach dem backen aus dem Blech holen und im ausgeschalteten Ofen* stehen lassen (das mache ich, weil sie dadurch noch etwas an Feuchtigkeit verlieren. Wer sie matschig mag, braucht dies nicht tun) –Fertig 🙂

 * Ofen evtl. einen Spalt offen lassen

Hier noch die Nährwert-Angaben für einen Muffin

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Die Muffins einfach in einer Tupperschüssel (im Kühlschrank) aufbewahren, so sind sie griffbreit als kleiner Snack zwischendurch.

Eure Jane

Ein Frühstück, das auch wirklich satt macht

Seit ich wieder mehr auf meine Ernährung achte und versuche das zwischendruch-snacken wegzulassen, fällt mir auf, dass mich besonders mein Frühstück gar nicht lang genug satt hält. Cornflakes & Co sind war lecker, aber machen nur für kurze Zeit satt und Brot ist auf Dauer auch nicht grade spannend.

Ich hab etwas rumgestöbert und bin auf ein Bild gestoßen, das so gut aussah, dass ich es förmlich riechen konnte: Gebackene Haferflocken mit frischen Beeren

Etwas später hatte ich ein Rezept in den Händen (was ich allerdings etwas abgewandelt habe) und stand in der Küche. Mein Ergebnis ließ das ganze Haus duften und kann sich wirklich sehen lassen. Und der Geschmack erst… EIN TRAUM

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Gebackene Haferflocken mit Beeren

1 cup / 80g Haferflocken

½ Cup Nüsse (Mandeln & Erdnüsse)

½ TL Backpulver

¾ TL Zimt

1 Cup/230ml Milch

1 ½ EL Ahornsirup

1 Ei

20g Butter

1 Banane

1 cup/110g Beeren

Ergibt 4 Portionen

Backofen auf ca. 200°C vorheizen – Trockene Zutaten mischen – Feuchte Zutaten mischen – Banane in Scheiben schneiden und den Boden einer Glasauflaufform damit belegen – die Hälfte der Beeren darauf verteilen – die trockenen Zutaten darauf geben – die Milchmischung darüber gießen – restlichen Beeren darauf verteilen – für 30-45 Minuten im Backofen backen – weitere 10 Minuten ziehen lassen – Fertig

 

Mir hat es warm wirklich gut geschmeckt, aber ich könnte mir auch vorstellen, dass es kalt auch sehr gut schmeckt, vor allem, weil es dann noch die restliche Flüssigkeit aufgesaugt hat. Probiert es aus J

Eure Jane

Ein Picknick im Grünen

Sicher habt ihr euch schon gefragt, weshalb ich so gerne amerikanische Rezepte poste. Das liegt ganz einfach daran, dass ich zurzeit in den USA lebe. Nächstes Jahr geht es wieder zurück ins geliebte Deutschland und hoffentlich klappt es dann auch mit Kind Nummer 2.

Da wir das Glück haben uns einen der Südstaaten ausgewählt zu haben, sind wir, bis jetzt, mit einem sehr warmen Herbst (28°C) beschenkt worden. Deshalb haben wir vorletztes Wochenende unsere Picknicktasche rausgeholt und haben uns in einem schönen Park, direkt am Fluss, niedergelassen.

Da die Amerikaner bekanntlich etwas mehr auf den Rippen haben, ist es hier gar nicht so einfach sich ein gesundes Picknick zusammenzustellen, da die gesunden Produkte um einiges teurer sind als die abgepackten Fertigprodukte.

Also schnell zum Walmart um die Ecke gegangen gefahren (ohne Auto schafft man es nicht mal aus dem Wohngebiet!) und Fingermöhrchen, Dattel-Tomaten, Äpfel und eine Mango geschnappt. Zuhause hatte ich noch Vollkorn-Ritz-Kekse, Säfte und Sour Cream, aus dem ich einen schnellen Dip mit Pfeffer und Salz gemacht habe. Für die kleine Nascherei am Ende ist noch eine Tüte meiner Lieblings m&m’s, die mit den Mandeln *yummie*, in die Tasche gewandert

Alles die die Kühltasche gepackt, Eiswürfel drauf und los geht’s – mit dem Auto.

Parks gibt es hier so einige, aber schöne Spielplätze sind eher die Seltenheit. Daher waren wir umso glücklicher, als hier vor kurzem Parks und Spielplätze ausgezeichnet wurden. Wir sind der Empfehlung nachgekommen und wurden nicht enttäuscht:

Panorama-Park1

Image(5)In dem Park stehen auch einige Holz-Pavillons, die für Geburtstage gemietet werden können. Vier davon waren mit Geburtstagsgesellschaften bestückt, wovon zwei jeweils eine eigene Hüpfburg hatten. Auch das ist wieder typisch für die USA. Ein Kindergeburtstag ohne Hüpfburg, nicht auszudenken. *kopfschüttel* 😉

Wir haben unser Picknick und die Zeit auf dem Spielplatz genossen – vor allem die Hollywood-Schaukeln für die Eltern – und hoffen, dass uns das Wetter noch etwas erhalten bleibt.

Eure Jane