Halloween-Treats – Kürbis-Oreos

Das Zweite Rezept der Halloweentreats, sind die Kürbis-Oreos. Die verzierten Kekse sind schnell gemacht und könnten auch zusammen mit Kindern dekoriert werden.

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Kürbis-Oreos

100g Candy Melts (orange oder noch besser Pumpkin-Spice)

Ggf. Öl oder Palmin

Cake-Pop- oder Holzstiele

12 Oreo Kekse

Ggf. 2 Salzstangen

30g dunkle Schokolade

Ergibt 12 Kürbis-Oreos

Cake-Pop oder Holzstiele in den Oreokeks stechen (Sollten die Oreos nicht am Stiel halten wollen, einfach den Stiel vorher in die Candy Melts tunken und dann in den Keks stechen) – Candy Melts in der Mikrowelle schmelzen (ggf. mit etwa Öl/Palmin flüssiger machen) – die Oreos mit den Candy Melts überziehen – ggf. ein kurzes Salzstangenstück auf den Kopf stecken (s.Bild) – im Kühlschrank fest werden lassen – dunkle Schokolade schmelzen und in einen kleinen Spritzbeutel o.ä. füllen und damit lustige und gruselige Kürbisgesichter auf die Oreos malen – Fertig

Ich fand es hilfreich vorher bei Google-Bilder einige Kürbisgesichter anzuschauen, damit einem beim bemalen nicht die Ideen ausgehen 😉

Anstelle von Kürbis-Oreos kann man auch weiße Candy Melts nehmen und Gespenster machen oder man lässt sie braun und malt nur mit weißer Schokolade (Eulen)Gesichter auf die Kekse. Lasst eure Fantasie spielen.

 

Eure Jane

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Kürbis Klappe die Dritte

Heute kommt mein vorerst letzter Beitrag zum Thema Kürbis. Zumindest was das Backen angeht (vielleicht mache ich noch ein DIY-Beitrag). Nachdem ich euch die Geheimrezepte meiner Familie verraten habe, kommt jetzt ein Rezept, dass ich selbst erst gefunden und ausprobiert habe.

Das Pumpkin-Bread in den USA, ist nicht mit dem Kürbisbrot aus Deutschland zu vergleichen. Das liegt zum einen daran, dass die Amerikaner es lieber Süß mögen und zum anderen daran, dass die Amerikaner keine Hefe kennen bzw. benutzen.

Deswegen ist ihr Kürbisbrot eher ein Kuchen. Und weil ich das Rezept zum ersten Mal ausprobiert habe und nicht ein ganzes Brot machen wollte, habe ich nur die Hälfte des Teiges zubereitet und Muffins daraus gemacht:

Kürbismuffins

Kürbis-Muffins

120g Mehl

70g Zucker

½ TL Backpulver

1 Prise Salz

1 Prise Zimt

1 Prise Muskatnuss

1 Prise Ingwer

40g Butter (Raumtemperatur)

60g Kürbispüree (stückig)

1 Ei

60g Puderzucker

1 TL Milch

Ggf. Lebensmittelfarbe in Orange

Trockene Zutaten vermischen – Butter in Flocken dazugeben – verrühren (Butterstücke sollten durch das rühren etwa Erbsengroß werden) – dann die flüssigen Zutaten dazu – in Muffinförmchen geben – Muffins bei 220°C für 10-15 Minuten goldbraun backen – Muffins abkühlen lassen – aus dem Puderzucker und der Milch eine Glasur herstellen und die Muffins damit überziehen – die restliche Glasur Orange färben und damit die Muffins verzieren

Tipp: Alternativ mal die Gewürze nicht in den Teig geben, sondern nur in die orangene Glasur, dadurch duften die Gewürze noch intensiver 🙂

Ergibt 6 Muffins

Durch die leichte Kürbisnote sind diese Muffins auch etwa für Kürbismuffels.

Guten Appetit

Eure Jane

Kürbis – Klappe die Zweite

Wie ihr in meinem letzten Kürbis-Post lesen konntet, liebe ich den Herbst mit seiner Kürbiszeit. Deswegen habe ich nicht den ganzen Kürbis verbacken, sondern noch etwas für zwei weitere Rezepte aufgehoben.

Heute möchte ich euch gerne die Kürbissuppe meiner Mama vorstellen (Ihr seht schon, ich backe und koche gerne hausgemachtes nach traditionellen Familienrezepten). Die Suppe ist schnell gemacht, vor allem, wenn man den Kürbis schon vorher geschält, gewürfelt, gekocht und püriert hat. Ich friere mir das Püree dann immer in 500g Portionen ein und habe dann ratz fatz eine Kürbissuppe fertig.

 Kürbissuppe

Kürbissuppe

500g Kürbispüree

300-400ml* Brühe

150ml Sahne

½ TL Ingwer(pulver)

¼ TL Muskatnuss

Schmand

Pfeffer und Salz nach Bedarf

Kürbispüree mit der Brühe erhitzen – mit der Sahne aufgießen – Ingwer und Muskatnuss einrühren – fertig – Suppe in tiefe Teller füllen und einen Kleks Schmand in die Mitte geben – nach Bedarf mit Salz und Pfeffer würzen

Ergibt etwa 4 Portionen

* Die Mengenabgabe variiert, je nach Konsistenz des Kürbispürees. Die Suppe sollte nicht zu flüssig werden, sondern eine sämige Konsistenz haben

Suppe und Tee passt jetzt vielleicht nicht 100% zusammen, aber eine warme Suppe im Bauch erwärmt das Herz und die Seele und tut einfach gut und das ist es, was ich möchte, guttun. 😉

Eure Jane

Kürbis – Klappe die Erste

Mittlerweile hat der Herbst Deutschland erreicht. Es regnet, windet und friert uns allmählich. Aber der Herbst hat auch seine schönen Seiten: die Blätter färben sich bunt (toll für schöne Herbstspaziergänge *schwärm*), das kalt-nasse Wetter lädt zu gemütlichen Nachmittagen auf dem Sofa ein und der Herbst lockt mit seiner Kürbiszeit.

Ich persönlich liebe Kürbis. Meine Oma hat früher schon immer Kürbisbrötchen für die ganze Familie gebackten. Aus den Kürbissen aus ihrem eigenen Garten versteht sich. Und immer wenn sie einen Kürbis übrig hatte, hat sie ihn meiner Mama geschenkt, die daraus dann die schnellste Kürbissuppe aller Zeiten gekocht hat. Herrlich! 🙂

Und so kam es, dass ich diese Woche einen Kürbis erstanden habe, um daraus die herrlichen Kürbisbrötchen meiner Oma zu backen…

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Hmmm… der Duft der dann durchs ganze Haus strömt – einfach fantastisch.

Für alle die gerne backen oder den Duft von frischen Kürbisbrötchen im Haus mögen, hier das super easy peasy Geheimrezept meiner Oma:

1kg Mehl

80g Hefe (oder 28g Trockenhefe)

50g Zucker

5 EL Milch

500g Kürbis(püree)

125g Butter

1 EL Salz

1 Ei

Mehl in eine große Schüssel – in die Mitte eine Mulde löffeln – in die Mulde kommt die, in warmer Milch aufgelöste, Hefe – darüber den Zucker streuen und die Mischung mit Mehl bedecken – Handtuch über die Schüssel und Hefe aktivieren lassen – in der Zwischenzeit das warme Kürbispüree mit der Butter, dem Ei und Salz vermengen – die Kürbis-Mischung an den Rand des Mehlberges verteilen – wieder mit dem Handtuch abdecken – nach etwa 15 Minuten alles gut durchkneten (lassen) – und den Teig im Ofen (max. 45°C sonst geht die Hefe tot!) für 20-30 Minuten gehen lassen – den aufgegangenen Teig zu kleinen Bällchen* formen (evtl. mit angefeuchteten Händen) und bei 195°C/385°F 15-20 Minuten goldbraun backen.

Ergibt etwa 25-30 Brötchen

*Wer lieber Brot essen möchte, verteilt den Teig einfach auf 2 Kastenformen und lässt die Brote nach 20 Minuten mit Alu-Folie abgedeckt im noch warmen Ofen stehen. Nicht vergessen die Kastenformen zu fetten und zu mehlen, sonst könnt ihr das Brot nämlich aus der Form löffeln 😉

Uns schmecken die Brötchen am besten warm mit salziger Butter oder Nutella…. yummie

Viel Spaß beim nachbacken

Eure Jane

PS: Fragen einfach ins Kommentarfeld (Kommentare natürlich auch 😛 )